Undav schockiert über Schiedsrichter-Entscheidung im Pokal
Undav schockiert über Schiedsrichter-Entscheidung

Freiburgs Pokal-Aus: Undav zeigt Mitgefühl

Der SC Freiburg ist im DFB-Pokal unglücklich ausgeschieden. Eine strittige Schiedsrichterentscheidung sorgt für Unmut – und sogar der gegnerische Spieler Deniz Undav übt deutliche Kritik am Unparteiischen.

„Ich wäre als Stürmer ausgerastet“, sagte der VfB-Angreifer nach dem 2:1-Sieg seiner Mannschaft in der Verlängerung. Damit sprach er vielen Freiburgern aus der Seele. In der 91. Minute hatte Freiburgs Lucas Höler den Ball im Tor untergebracht, doch Schiedsrichter Tobias Welz pfiff bereits vor dem Abschluss wegen eines angeblichen Fouls. Der Video-Assistent konnte nicht mehr eingreifen.

Ginter: „Es ist eine Fehlentscheidung“

Freiburgs Matthias Ginter zeigte sich verärgert: „Sie kreuzen sich. Es wird bei drei Meter Abseits weitergespielt, dann lass hier auch weiterspielen. In dieser Szene abzupfeifen, kurz vor dem Abschluss, das ist nicht richtig.“ Er betonte, dass er bereits vor zwei Wochen eine Strafe von 15.000 Euro zahlen musste, nachdem er eine ähnliche Entscheidung kritisiert hatte.

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Undav pflichtete bei: „Das ist nie und nimmer ein Foul. Ich bin mit dem Sieg zufrieden, aber mit der Leistung des Schiedsrichters nicht. Hier gehören Emotionen dazu, es ist ein Derby. Er ließ nicht mit sich reden.“

Schweinsteiger und Schuster ratlos

ARD-Experte Bastian Schweinsteiger zeigte sich ebenfalls verdutzt: „Ich dachte, das ist ein Tor. 2:1 für Freiburg. Dann wird abgepfiffen. Aber wenn man das sieht: Das ist kein Foul.“

Freiburgs Trainer Julian Schuster fand keine Erklärung: „Ich weiß nicht, warum er da abpfeifen muss. Das ist ein reguläres Tor. Das tut weh.“

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