„Großes, großartiges Italien“: Internationale Medien feiern Olympia-Abschluss in Verona
Mit einer opulenten und farbenfrohen Schlussfeier sind die Olympischen Winterspiele 2026 in Italien zu Ende gegangen. Die internationale Presse überschlägt sich mit Lob für die gelungene Veranstaltung, die in der historischen Arena von Verona ihren krönenden Abschluss fand. Unter dem Motto „Schönheit in Aktion“ bot die Zeremonie eine Mischung aus hoher Kunst, tiefgründiger Symbolik und mitreißenden Emotionen.
Italienische Medien: Ein Winter des Erfolgs und der Selbstbestätigung
Die italienische Presse zeigte sich überwältigt von den positiven Resonanzen. „Corriere della Sera“ sprach von „der großen Schönheit einer glücklichen Olympiade“, während „La Gazzetta dello Sport“ betonte: „Zusammenfassend waren die Olympischen Spiele für Italien ein Erfolg. Mehr als wir erwartet haben, sportlich, organisatorisch und emotional.“ Die Zeitung hob hervor, dass diese Spiele den Italienern als ein Winter in Erinnerung bleiben werden, „in dem wir uns in unseren Fähigkeiten wiedererkannt haben und nicht nur in unserer Schwäche“. „La Stampa“ ergänzte: „Diese Spiele waren ein Erfolg, auch weil wir allzu oft vergessen, dass wir hin und wieder auch gewinnen.“
Internationales Echo: Charm, Drama und unvergessliche Momente
Aus Großbritannien lobte der „Guardian“ die „charmante Schlussfeier“ und resümierte: „Es waren fantastische Spiele. Danke Mailand-Cortina.“ Französische Medien wie „Le Figaro“ würdigten, dass „Italien in Schönheit den Staffelstab an Frankreich weitergegeben“ habe, und hoben hervor, dass das Gastgeberland trotz anfänglicher Herausforderungen und interner Konflikte erfolgreiche Spiele ausgerichtet habe.
Amerikanische Medien betonten die Vielfalt der Veranstaltung. „The Athletic“ analysierte: „Die Veranstaltung bot für jeden Geschmack etwas.“ Für Kunstliebhaber gab es ikonische Opernfiguren, aufwendige Kostüme und Akrobatik, für Geschichtsinteressierte Steinbögen aus dem ersten Jahrhundert nach Christus und für Pyrotechnik-Fans spektakuläre Feuerwerke. Das Blatt bemerkte auch die entspannte Stimmung nach den Wettkämpfen: „Alle wirkten entspannter. Sie genossen den Moment, die harte Arbeit war getan.“ „NBC“ fasste knapp zusammen: „Großes, großartiges Italien, du hast Wort gehalten.“ „CNN“ betonte die unvergesslichen Aspekte: „Mit Drama, Nervenkitzel, Momenten zum Lachen und zahlreichen packenden Medaillenentscheidungen waren dies Winterspiele, die unvergesslich bleiben werden.“
Europäische Stimmen: Opulenz und Perfektion
Österreichs „Krone“ titelte „Ciao, Italien! Opulente Zeremonie beendet Olympia“, während Spaniens „Marca“ die „Brillanz und Perfektion“ der gesamten Veranstaltung hervorhob, die in Verona mit italienischer Oper ihren krönenden Abschluss fand. IOC-Präsidentin Kirsty Coventry sprach von „wahrhaft, wahrhaft magischen Spielen“ und unterstrich damit den positiven Gesamteindruck.
Die Schlussfeier markierte nicht nur das Ende der Wettkämpfe, sondern auch den emotionalen Höhepunkt einer Veranstaltung, die sportliche Höchstleistungen mit kultureller Prachtentfaltung verband. Gastgeber Italien konnte mit der gelungenen Organisation und der beeindruckenden Kulisse in Verona internationales Ansehen gewinnen und setzte damit einen starken Akzent für die Zukunft der Olympischen Winterspiele.



