Wasserspringer des WSC Rostock suchen Wettkampfpraxis bei ungarischen Meisterschaften
WSC Rostock: Wasserspringer bei ungarischen Meisterschaften

Wasserspringer des WSC Rostock auf Wettkampfmission in Budapest

Die Wasserspringer des WSC Rostock befinden sich derzeit im intensiven Reisemodus, um dringend benötigte Wettkampfpraxis zu sammeln. Trotz der anhaltenden Sperrung ihrer Heimhalle, der Neptun-Halle in Rostock, suchen die Athleten nach internationalen Herausforderungen. Der nächste wichtige Härtetest steht mit den Hungarian Diving Open in Budapest an, die am Freitag, den 27. März 2026, beginnen.

Heimische Trainingsbedingungen erschweren die Vorbereitung

Trainer Michail Sachiasvili erklärt die Notwendigkeit dieser Reise: „Wir können nicht nur trainieren. Mit Blick auf die Deutschen Meisterschaften der A/B-Jugend Anfang Mai in Aachen und einen Monat später der offenen Klasse in Berlin brauchen wir dringend Wettkampfatmosphäre.“ Die gesperrte Neptun-Halle zwingt das Team zu kreativen Lösungen, um in Form zu bleiben. Sachiasvili fügt hinzu: „Alle sind trotz der Sperre gut in Schuss, wollen im Ausland ihre unter den eingeschränkten Wasserzeiten erarbeitete Form unter Beweis stellen.“

Das Rostocker Aufgebot für die ungarischen Meisterschaften

Für den Trip nach Budapest haben sich folgende Wasserspringer des WSC Rostock auf den Weg gemacht:

  • Emily Steinhagen
  • Ole Rösler
  • Mahi Gruchow
  • Espen Prenzyna
  • Iven Prenzyna
Nicht mit an Bord war Finn Awe, der sich derzeit in Nordrhein-Westfalen mit Aachens Tim Axer auf den nächsten internationalen Einsatz beim „Canada-Cup of Diving“ in Windsor vorbereitet. Dieses Duo wird in Kanada auch im Synchron-Wettbewerb vom Drei-Meter-Brett starten.

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Weitere internationale Wettkämpfe stehen bereits an

Nach der Rückkehr aus Budapest wird Windsor auch für Emily Steinhagen, Ole Rösler und Espen Prenzyna zur nächsten Wettkampfstation. Trainer Sachiasvili betont: „Natürlich sehnen wir den Tag X des definitiven Trainings auf unseren Heimbrettern herbei.“ Die internationalen Titelkämpfe sollen nicht ohne die talentierten Wasserspringer des WSC Rostock stattfinden, wie der Bundesstützpunkttrainer hervorhebt.

Die Reise nach Ungarn erfolgte unter Zeitdruck: Am Dienstagabend, dem 24. März, kehrte das Team vom Training in Berlin zurück, wechselte schnell die Wäsche, packte die Koffer und startete bereits am Mittwoch, dem 25. März, Richtung Flughafen Berlin Brandenburg. Von dort ging es direkt nach Budapest, wo die Hungarian Diving Open als wichtige Vorbereitung für die kommenden deutschen Meisterschaften dienen.

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