Deutsche Umwelthilfe fördert Umweltprojekt an Grundschule Rehmsdorf
Umweltprojekt an Grundschule Rehmsdorf gestartet

Die Grundschule Rehmsdorf im Burgenlandkreis startet ein neues Umweltprojekt. Die 27 Zweitklässler der Schule werden in den nächsten drei Jahren ihr Außengelände erforschen und dabei wissenschaftlich betreut. Das Projekt trägt den Namen KlimaFalterSchulen und wird vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) und der Deutschen Umwelthilfe (DUH) begleitet.

Schulhof wird zum Lernort

Die Kinder werden Temperaturen an verschiedenen Standorten messen, Pflanzen bestimmen und Schmetterlinge zählen. Dafür nutzen sie eine spezielle App. Ziel ist es, den Schulhof als Raum der Biodiversität zu verstehen und zu gestalten. Insgesamt nehmen 15 Grundschulen im Mitteldeutschen Revier in Sachsen-Anhalt an dem Projekt teil.

Förderung und Unterstützung

Jede Schule erhält eine Förderung in Höhe von 2.000 Euro für konkrete Umgestaltungsmaßnahmen. Die Gemeinde Elsteraue unterstützt das Projekt mit Arbeitsleistungen. Die Grundschule Rehmsdorf hat bereits ein Hochbeet angelegt, in das die Kinder frische Erdbeeren pflanzen wollen. Die Lehrerin Annika Kälin betreut das Projekt gemeinsam mit ihren Schülern.

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Das Projekt zeigt, wie Umweltbildung praktisch umgesetzt werden kann. Die Kinder lernen nicht nur theoretisch, sondern erleben die Natur direkt vor der Schultür. Die Beobachtungen werden dokumentiert und ausgewertet, sodass die Schüler einen Einblick in wissenschaftliche Arbeitsweisen erhalten.

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