Rom, die Ewige Stadt, steht vor einer neuen Bedrohung: Der Klimawandel gefährdet die historischen Bauwerke und Denkmäler. Sogar der allgegenwärtige Marmor, der als unverwüstlich galt, ist in Gefahr. Extreme Temperaturschwankungen und zunehmende Unwetter setzen den antiken Strukturen zu.
Mikrorisse im Marmor
Laut einem Report von Susanne Götze leiden das Kolosseum, das Forum Romanum und das Nationaldenkmal Vittoriano unter den Folgen des Klimawandels. Stürme und Starkregen verursachen Mikrorisse im Marmor, die sich mit der Zeit zu größeren Schäden ausweiten können. Fachleute warnen vor irreversiblen Schäden der Bausubstanz.
Schutzstrategien gefragt
Experten und Expertinnen arbeiten bereits an Strategien, um die historischen Bauwerke besser zu schützen. Neue Methoden und Technologien sollen helfen, die Auswirkungen des Klimawandels abzumildern und die Denkmäler für zukünftige Generationen zu bewahren.
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