Bayern-Krise: Kompanys Wutrede in der Kabine nach 0:3-Rückstand
Kompany: Wutrede in der Bayern-Kabine nach 0:3

Der FC Bayern München hat am Samstag in der Bundesliga einen spektakulären 4:3-Auswärtssieg in Mainz gefeiert und damit Selbstvertrauen vor dem anstehenden Königsklassen-Kracher gegen Paris Saint-Germain getankt. Zur Pause lag die Mannschaft von Trainer Vincent Kompany (40) jedoch noch mit 0:3 zurück – eine Horror-Halbzeit, die den Coach zu deutlichen Worten in der Kabine veranlasste.

Was Kompany in der Halbzeit sagte

Nach dem Schlusspfiff berichteten Spieler von einer klaren Ansage des Trainers. „Dann kann alles passieren“, soll Kompany gesagt haben, um seine Stars wachzurütteln. Er forderte mehr Aggressivität, besseres Pressing und eine geschlossene Mannschaftsleistung. Die Worte zeigten Wirkung: In der zweiten Halbzeit drehte der Rekordmeister das Spiel und sicherte sich drei wichtige Punkte.

Die Aufholjagd

Die Münchner kamen wie verwandelt aus der Kabine. Innerhalb von 25 Minuten erzielten sie vier Tore und stellten die Partie auf den Kopf. Besonders der eingewechselte Stürmer avancierte zum Matchwinner. Die Mannschaft bewies Moral und Kampfgeist – Eigenschaften, die in den kommenden Wochen gegen Topgegner wie Paris gefragt sein werden.

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Blick voraus

Der Sieg gibt dem Team Rückenwind für das Champions-League-Duell. Kompany betonte nach dem Spiel, dass die Mannschaft aus den Fehlern der ersten Halbzeit lernen müsse. „Wir können uns nicht immer auf eine Aufholjagd verlassen“, warnte der Trainer. Dennoch sei die Reaktion ein positives Zeichen für die mentale Stärke des Teams.

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