Mega-Marathon: So brutal veränderte der Lauf Ardas Körper
Mega-Marathon: Ardas Körper nach 123 Stunden Lauf

Der „Cyborg“ im BILD-Interview: So brutal veränderte der Mega-Marathon Ardas Körper

123 Stunden im Dauerlauf, über 600 Kilometer durch Hitze und Erschöpfung: Extremsportler Arda Saatçi spricht in BILD ausführlich darüber, was der Mega-Marathon seinem Körper wirklich abverlangt hat – und warum Aufgeben für ihn nie eine Option war. Er berichtet von Alarm-Momenten mit seinem Ärzte-Team, nächtlicher Hektik nach dem Zieleinlauf und wie sehr ihn die Tour sichtbar verändert hat. Lesen Sie mit BILDplus, welche Schäden Arda jetzt spürt, wie er sich zurückkämpfen will und ob er schon etwas Neues plant.

Die erste Nacht nach dem Mega-Marathon

Nach 123 Stunden ununterbrochener Belastung war Arda Saatçi völlig erschöpft. Die erste Nacht verbrachte er unter strenger ärztlicher Aufsicht. Sein Team überwachte sämtliche Vitalfunktionen, denn der Körper des Extremsportlers hatte extrem gelitten. „Ich konnte kaum schlafen, mein Herz raste und meine Muskeln zitterten unkontrolliert“, berichtet Arda. Die Ärzte mussten eingreifen, um Flüssigkeits- und Elektrolytverluste auszugleichen.

Gewichtsverlust und körperliche Veränderungen

Der Mega-Marathon hat Arda sichtbar verändert. Er verlor mehrere Kilogramm Körpergewicht, vor allem durch Flüssigkeitsverlust und Muskelabbau. Sein Gesicht wirkt eingefallen, die Haut ist gezeichnet von der Sonne und dem ständigen Schweiß. „Ich sehe aus wie ein Cyborg“, scherzt er, doch die Veränderungen sind ernst. Sein Ärzte-Team dokumentierte den Gewichtsverlust genau: Insgesamt nahm er über 8 Kilogramm ab.

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Alarm-Momente während des Laufs

Während des 600-Kilometer-Laufs gab es mehrere kritische Situationen. Bei Temperaturen über 40 Grad Celsius drohte Arda mehrmals zu dehydrieren. Sein Team musste ihn mit Eiswasser kühlen und ihm intravenös Flüssigkeit zuführen. Einmal kollabierte er fast, als sein Kreislauf versagte. „Die Ärzte waren in höchster Alarmbereitschaft. Sie sagten mir, ich solle aufhören, aber ich konnte nicht“, erinnert er sich.

Die mentale Herausforderung

Aufgeben war für Arda nie eine Option. Trotz der Schmerzen und der Erschöpfung trieb ihn ein eiserner Wille an. „Ich habe mir immer wieder gesagt: Du hast so viel trainiert, du kannst jetzt nicht aufgeben. Deine Familie und deine Fans zählen auf dich.“ Diese mentale Stärke half ihm, die extremen Bedingungen zu überstehen.

Rückkampf und Zukunftspläne

Jetzt, nach dem Mega-Marathon, steht Arda vor der Herausforderung, sich zu erholen. Er arbeitet mit einem Team von Physiotherapeuten und Ernährungsberatern zusammen, um seine Kräfte wieder aufzubauen. „Ich will zurückkommen, stärker als zuvor“, sagt er. Doch schon jetzt plant er neue Projekte: „Ich habe bereits Ideen für den nächsten Extremsport. Es wird noch härter werden.“

Lesen Sie das vollständige Interview mit Arda Saatçi exklusiv bei BILDplus.

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