FIFA erhöht WM-Prämien auf 871 Millionen US-Dollar
FIFA erhöht WM-Prämien auf 871 Mio. Dollar

Die FIFA hat die Prämien für die anstehende Fußball-Weltmeisterschaft nach Kritik einiger WM-Teilnehmer erhöht. Wie der Weltverband mitteilte, werden nun insgesamt 871 Millionen US-Dollar (744 Millionen Euro) an die 48 teilnehmenden Teams ausgeschüttet. Bislang waren 727 Millionen US-Dollar (669 Millionen Euro) vorgesehen. Der Beschluss wurde vom FIFA-Council in einer Sitzung in Vancouver gefasst.

Höheres Startgeld und Vorbereitungskosten

Im Vorfeld des FIFA-Kongresses am Donnerstag in der kanadischen Metropole Vancouver erhöhte der Verband auch das Startgeld für die Teilnehmer von neun auf zehn Millionen US-Dollar. Zudem steigt der Zuschuss für Vorbereitungskosten von 1,5 auf 2,5 Millionen US-Dollar. Diese Maßnahmen sollen die finanzielle Unterstützung für die Nationalmannschaften verbessern.

Infantino betont finanzielle Stabilität

„Die FIFA befindet sich in der finanziell stabilsten Lage ihrer Geschichte, was es uns ermöglicht, alle unsere Mitgliedsverbände auf beispiellose Weise zu unterstützen“, sagte FIFA-Präsident Gianni Infantino. Das Preisgeld für den Gewinner des Turniers in den USA, Mexiko und Kanada (11. Juni bis 19. Juli) beträgt 50 Millionen US-Dollar, wie die FIFA bereits im vergangenen Dezember verkündet hatte.

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Die Erhöhung der Prämien erfolgte auf Druck mehrerer WM-Teilnehmer, die eine gerechtere Verteilung der Einnahmen gefordert hatten. Mit den neuen Zahlen will die FIFA sowohl die Spitzenverbände als auch die kleineren Nationen stärker fördern.

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