Coco Bamboo München: Kreolisch-mediterrane Hommage mit Herz und bezahlbaren Preisen
Coco Bamboo: Kreolisch-mediterrane Küche mit Herz

Coco Bamboo in der Maxvorstadt: Eine kulinarische Hommage mit viel Herz

Mitten in der Münchner Maxvorstadt, in der Augustenstraße 52, hat Gastgeberin Suzana Nadj mit dem Coco Bamboo einen besonderen Ort geschaffen. Hier verbindet sie kreolische und mediterrane Küche mit hochwertigen Produkten, gesunden Zutaten und einer bezahlbaren Preisgestaltung. „Hier steckt ganz viel Liebe drin“, betont Nadj, die seit ihrem 16. Lebensjahr in der Gastronomie tätig ist und alle Bereiche von der Küche bis zum Service kennt.

Eine Freundschaft, die in der Küche weiterlebt

Das Konzept des Lokals ist eine tiefgreifende Hommage an Nadjs verstorbene Freundin Ugette von der Karibikinsel Martinique. „Das hier ist eine Symbiose zwischen meiner verstorbenen Freundin Ugette und mir“, erzählt die Gastronomin. Die beiden lernten sich auf Martinique kennen und tauschten sich bis zu Ugettes Tod intensiv über das Leben, die Liebe und unzählige Kochrezepte aus. Im Coco Bamboo lebt diese Freundschaft kulinarisch weiter.

Kreative Speisekarte mit gesundem Fokus

Die Speisekarte vereint Kreationen von Ugette und eigene Gerichte von Suzana Nadj. Besonderes Merkmal ist die Verwendung qualitativ hochwertiger Produkte wie Scampi, Rinderfilet, Kalbsmedaillons oder Lammkoteletts, kombiniert mit selbst gemachten Chutneys und Soßen aus Passionsfrüchten, Chili oder Ananas. Dazu kommen Wildkräuter, Kochbananen und Yamswurzeln. Nadj legt großen Wert auf Nährstoffe, Antioxidantien und gesunde Ernährung, betont aber: „Es muss eben auch richtig gut schmecken.“ Viele vegetarische und vegane Optionen runden das Angebot ab.

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Bezahlbare Eleganz in historischem Ambiente

Trotz eleganter Einrichtung mit dunkelblauen Wänden, künstlerischen Malereien und edel gedeckten Tischen bleibt das Coco Bamboo bezahlbar. Das teuerste Gericht, Scampi Antillaise vom Grill mit Rum, Safran-Weißwein-Soße und Tamarinden-Reis, kostet 28,90 Euro. Nadj erklärt: „Die Zeiten sind so hart und so teuer – ich versuche jedem Menschen Liebe zu geben, in jeder Hinsicht.“ Der Spagat zwischen historischem Altbau und kreolisch-mediterranem Twist ist ihr gelungen.

Die „edelste Schwemme Münchens“ als Begegnungsort

Den Barbereich hat Nadj bewusst „Schwemme“ genannt, um den Begriff neu zu besetzen. Hier wünscht sie sich einen ungezwungenen Treffpunkt, wo Gäste auch nur für ein Glas vorbeikommen können. Eine kleine Snack-Karte bietet Gerichte wie Currywurst mit hausgemachter Soße und Bokit-Brot (9,90 Euro) oder frittierte Kabeljau-Bällchen mit Passionsfrucht-Chutney (11,90 Euro). Barmann Ibo Saleh serviert selbst kreierte Cocktails mit und ohne Alkohol und sorgt mit seiner herzlichen Art für gute Laune.

Zusammen schaffen Nadj und ihr Team eine Atmosphäre, in der jeder Gast das Lokal ein wenig besser gelaunt verlässt, als er es betreten hat. Das Coco Bamboo ist mehr als ein Restaurant – es ist ein lebendiges Denkmal für Freundschaft und kulinarische Leidenschaft.

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