Frischer Maibaum per Kran gehoben und liebevoll geschmückt
Frischer Maibaum per Kran gehoben und geschmückt

Am vergangenen Wochenende wurde in Wesenberg die alljährliche Tradition des Maibaumaufstellens zelebriert. Zahlreiche fleißige Helfer packten mit an, bevor der Baum auf dem Marktplatz der Stadt seinen endgültigen Platz fand.

Kran hebt frischen Maibaum auf den Wesenberger Marktplatz

Das Forstamt stellte den Maibaum zur Verfügung. „Unser Maibaum, ein Thuja, wuchs in den Wäldern von Wesenberg auf“, verriet Axel Hirsch vom Burgverein Wesenberg die Herkunft des besonderen Baumes. Der Lebensbaum wurde mit einem von Hand gebundenen und liebevoll geschmückten Kranz verziert. In diesem Jahr wurden zudem diverse Ortsschilder angebracht, die von Marcel Mallon entworfen wurden. Die Schilder zeigen Motive von Wesenbergs Gemeinden und der Partnerstadt Quakenbrück.

Handarbeit und Technik vereint

Der Kranz für den Wesenberger Maibaum entstand in liebevoller Handarbeit. Gefertigt wurde der Maibaum selbst in der Werkstatt des Vereins „Ida und Freunde“ in Neustrelitz. Da der Baum noch recht frisch und schwer war, musste ein Kran der Firma Dachdeckerei Friedemann anrücken, um ihn aufstellen zu können. Marcel Beyer bediente den Kran, wie Axel Hirsch berichtete. Mehrere kräftige Männer trugen den traditionellen Baum zuvor auf den Marktplatz von Wesenberg. Auch Bürgermeister Steffen Rißmann (CDU) packte mit an. Zwischengelagert wurde der Maibaum in der Villa „Pusteblume“. Die Aktion war ein eindrucksvolles Beispiel für das gemeinschaftliche Engagement in der Stadt.

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