Riesiger Misthaufen vor Andrews neuem Zuhause: Königlicher Gestank als nächste Niederlage
Wie tief der Fall sein kann, erfährt Andrew Mountbatten-Windsor (66) derzeit am eigenen Leib. Nach Degradierung, Rauswurf aus der Royal Lodge in Windsor und der kurzzeitigen Festnahme durch die Polizei folgt nun die nächste unangenehme Überraschung: Direkt in der Nähe seines künftigen Wohnsitzes auf dem Sandringham-Anwesen türmt sich ein gigantischer Berg aus Viehmist.
Traktoren liefern täglich neue Ladungen
Seit Tagen kippen Traktoren tonnenweise Viehdung nur etwa 200 Meter von der Marsh Farm ab, die Andrews neues Zuhause werden soll. Der riesige Haufen wächst kontinuierlich weiter und verbreitet einen beißenden Geruch, der weithin wahrnehmbar ist. Ein Dorfbewohner kommentierte gegenüber der Daily Mail höhnisch: „Um Andrew weht schon lange ein Skandal-Mief – jetzt kommt der authentische Duft vom Land dazu!“
Der Ex-Prinz, der nach seiner elfestündigen Vernehmung wegen Amtsmissbrauchs-Vorwürfen im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein am 19. Februar zurück auf das Anwesen gebracht wurde, sitzt derzeit noch in der Wood Farm fest. Die Renovierungsarbeiten an der Marsh Farm stocken, sodass sein Einzug sich verzögert. Doch den Gestank bekommt er bereits jetzt voll ab, denn auch rund um seine aktuelle Unterkunft wird intensiv mit Kuhmist gedüngt.
Bio-Standards des Königs als Ursache
Die pikante Pointe dieser Situation: Der Mist stammt direkt aus den Ställen des königlichen Bio-Hofs. König Charles (77) führt sein 20.000 Hektar großes Anwesen konsequent ökologisch und hat chemische Dünger verboten. Stattdessen wird mit Naturdünger gearbeitet, der von bis zu 500 Rindern des Anwesens stammt, die Qualitätsfleisch liefern – und eben jede Menge Dünger.
Arbeiter verteilen den Kuhmist derzeit unter jungen Bäumen, nur wenige Meter von Andrews derzeitigem Wohnort entfernt. Ein Dorfbewohner spekuliert: „Der König besitzt das Anwesen privat und ist letztlich für alles verantwortlich, was dort passiert – vielleicht will er seinem Bruder damit eine subtile Botschaft senden.“
Andrews wachsende Beschwerdeliste
Für den Ex-Prinz dürfte der Haufen vorm Haus ein weiterer Punkt auf seiner ohnehin langen Beschwerdeliste sein. Laut einem Insider der Daily Mail tue Andrew „nichts anderes, als sich zu beschweren“. Der erzwungene Umzug aus der luxuriösen Royal Lodge in das überschaubare Landhaus passe ihm gar nicht, und nun kommt noch der unangenehme Geruch hinzu.
Ob es sich dabei tatsächlich um einen bewussten Seitenhieb von König Charles handelt oder einfach nur um die konsequente Umsetzung der ökologischen Landwirtschaftsstandards, bleibt offen. Fakt ist jedoch, dass Andrew die unmittelbaren Folgen dieser royalen Bio-Strategie bereits jetzt zu spüren bekommt – und das dürfte seine ohnehin schwierige Situation nicht gerade verbessern.



