Wer über Pfingsten campen will, muss sich beeilen: Viele beliebte Regionen sind schon jetzt stark gebucht. Eine große Auswertung von 3500 Plätzen zeigt, wo es eng wird und wo Sie noch entspannt fündig werden – mit überraschend viel Platz an Nordsee, Harz oder sogar an der Costa Brava. Dazu gibt es konkrete Prozentzahlen für jede Region, Tipps für günstige Alternativen in Europa und einen Spartipp, wie Sie mit etwas Flexibilität deutlich niedrigere Preise zahlen. Alle Details zur großen Camping-Analyse und den besten Chancen für Ihren Pfingsttrip lesen Sie mit BILDplus.
Wo die Nachfrage am größten ist
Besonders im Sauerland und in Zeeland sind die Campingplätze fast ausverkauft. Hier liegen die Buchungszahlen bei über 90 Prozent. Wer noch einen Platz ergattern möchte, sollte sich auf Wartelisten setzen lassen oder auf Stornierungen hoffen. Auch die Küstenregionen in Deutschland sind stark nachgefragt, aber es gibt noch freie Kapazitäten.
Überraschend viel Platz an Nordsee und Harz
Die Analyse zeigt, dass die Nordsee und der Harz noch relativ viele freie Plätze bieten. In diesen Regionen liegt die Auslastung bei etwa 70 Prozent, sodass Kurzentschlossene gute Chancen haben. Auch die Schweiz hat noch Kapazitäten, insbesondere in den Alpenregionen. Sogar die Costa Brava in Spanien ist mit einer Auslastung von rund 60 Prozent eine Option für Last-Minute-Camper.
Tipps für günstige Alternativen
Wer flexibel ist, kann deutlich sparen: Statt an Pfingsten selbst zu reisen, bieten sich die Wochen davor oder danach an. Auch weniger bekannte Regionen wie die Eifel oder der Bayerische Wald haben oft noch freie Plätze zu niedrigeren Preisen. Ein Spartipp: Campingplätze außerhalb der Hauptsaison buchen oder auf einfachere Standplätze ohne Stromanschluss ausweichen.



