Hochschule Nordhausen und Autohaus Liebe starten Praxis-Studienpartnerschaft
Nordhausen: Hochschule und Autohaus starten Praxispartnerschaft

Hochschule Nordhausen und Autohaus Liebe starten Praxis-Studienpartnerschaft

Die Hochschule Nordhausen und das Skoda-Autohaus Liebe aus Sangerhausen haben einen bedeutenden Kooperationsvertrag für ein praxisorientiertes Studium unterzeichnet. Diese Partnerschaft zielt darauf ab, akademische Ausbildung und betriebliche Praxis enger miteinander zu verzahnen und Studierenden frühzeitig Einblicke in reale Arbeitsprozesse zu ermöglichen.

Ziele der Zusammenarbeit

Die Initiatoren der Kooperation, Hochschulpräsident Jörg Wagner und Autohaus-Geschäftsführer Johannes Peckruhn, versprechen sich von dieser Zusammenarbeit eine deutliche Verbesserung der Studienbedingungen. Die Studierenden sollen bereits während ihres Studiums praktische Erfahrungen sammeln können, die ihnen den Einstieg in den Beruf erleichtern. Gleichzeitig profitiert das Autohaus von gut ausgebildeten Nachwuchskräften, die mit den betrieblichen Abläufen vertraut sind.

Struktur der Praxispartnerschaft

Die Partnerschaft sieht verschiedene Maßnahmen vor, um Theorie und Praxis optimal zu verbinden:

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  • Regelmäßige Praktika und Werkstudententätigkeiten im Autohaus Liebe
  • Gemeinsame Projektarbeiten und Abschlussarbeiten mit betrieblichem Bezug
  • Vorträge und Workshops durch Experten des Autohauses an der Hochschule
  • Betreuung von Studierenden durch erfahrene Mitarbeiter des Unternehmens

Diese enge Zusammenarbeit soll sicherstellen, dass die akademische Ausbildung stets an den aktuellen Anforderungen der Praxis ausgerichtet bleibt.

Vorteile für alle Beteiligten

Für die Hochschule Nordhausen bedeutet diese Kooperation eine Stärkung ihres Profils als praxisorientierte Bildungseinrichtung. Die Studierenden erhalten wertvolle Einblicke in die Arbeitswelt noch vor ihrem Abschluss, was ihre Berufschancen deutlich verbessern kann. Das Autohaus Liebe wiederum sichert sich frühzeitig Kontakt zu potenziellen Fachkräften und kann diese gezielt auf die betrieblichen Anforderungen vorbereiten.

Die Unterzeichnung des Kooperationsvertrags markiert den Beginn einer langfristigen Zusammenarbeit, von der beide Partner nachhaltig profitieren wollen. Diese Initiative zeigt, wie Hochschulen und Unternehmen gemeinsam die Qualität der akademischen Ausbildung verbessern und den Fachkräftenachwuchs fördern können.

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