Meghans zerknitterte Leinenhose in Jordanien: Royals auf humanitärer Mission
Meghans zerknitterte Hose bei Jordanien-Besuch

Überraschender Jordanien-Besuch: Meghan und Harry auf humanitärer Mission

Die Herzogin Meghan (44) und Prinz Harry (41) haben am Mittwoch überraschend Jordanien besucht. Erst am Dienstag hatten die Sussexes ihre Reise angekündigt, die sie bis Donnerstag in das Land führen sollte. Der Schwerpunkt der Reise liegt auf Gesundheitsthemen und humanitärer Hilfe.

Ungewohnt leger: Meghan in zerknitterter Leinenhose

Beim Besuch einer Musikschule im Flüchtlingslager Zaatari zeigte sich die sonst stilsichere Herzogin ungewöhnlich leger. Sie trug eine weite, deutlich zerknitterte Leinenhose, während sie den Kindern beim Musizieren zuhörte und später sogar einige Fußbälle kickte. „Heute mal gemütlich, statt glatt gebügelt“, schien Meghans Motto zu sein, wobei das Leinenmaterial sich als besonders knitteranfällig erwies.

Diplomatisch sensible Reise in Kooperation mit WHO

Laut Informationen des Magazins „People“ handelt es sich bei der Reise um einen Besuch in Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und nicht im Namen der britischen Krone oder Regierung. Seit März 2020 sind Meghan und Harry offiziell keine „Senior Royals“ mehr und leben in Kalifornien. Dennoch stimmten sie sich vor der Reise mit dem Palast ab.

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Ein Palastmitarbeiter erklärte gegenüber BILD: „Zum einen ist so eine Reise gerade in ein Konfliktgebiet wie den Nahen Osten immer auch diplomatisch brisant. Harry und Meghan wissen das. Und sie wollen mit ihrer Reise diplomatisch nichts kaputtmachen, sondern Brücken bauen.“ Jordanien gilt als wichtiger Partner Großbritanniens in der Region.

Höfliche Abstimmung mit dem Königshaus

Ein weiterer Grund für die vorherige Information des Königshauses sei die Höflichkeit. Der Palastmitarbeiter betonte: „Es wäre nicht gut, wenn der König erst aus den Zeitungen von der Reise erfahren würde. Das würde das ohnehin gestörte Familienverhältnis nur weiter belasten.“ Der Kontakt zur Königsfamilie sei nie ganz abgebrochen, wobei Königin Camilla eine besondere Rolle spiele.

Wie aus dem Londoner Regierungsviertel Whitehall zu erfahren war, drängte auch das britische Außenministerium auf eine Abstimmung mit dem Palast, da Jordanien ein strategisch wichtiger Partner ist.

Humanitäre Schwerpunkte der Reise

Während ihres Aufenthalts wollen sich Harry und Meghan mit verschiedenen Themen beschäftigen:

  • Gesundheitsmaßnahmen und psychische Gesundheit
  • Treffen mit schutzbedürftigen Gemeinschaften, die von Konflikten und Vertreibung betroffen sind
  • Besuch der Zentrale von „World Central Kitchen“, einer Organisation, die Lebensmittel und humanitäre Hilfe für den Gazastreifen bereitstellt

Die Organisation „World Central Kitchen“ ist Partner der Wohltätigkeitsorganisation „Archewell Philanthropies“ der Sussexes. Der Jordanien-Trip ist die erste Auslandsreise des Paares seit etwa 18 Monaten, nachdem sie 2024 Nigeria und Kolumbien besucht hatten.

Die Reise zeigt, dass Meghan und Harry trotz ihres Rückzugs aus dem aktiven Königshaus weiterhin humanitäre Engagements verfolgen und dabei diplomatische Sensibilität walten lassen. Die zerknitterte Hose Meghans symbolisierte dabei vielleicht bewusst oder unbewusst einen ungezwungeneren, bodenständigeren Ansatz im Vergleich zu glattgebügelten royalen Auftritten.

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