18 Kinder erzählen: So stellen wir uns die Zukunft vor
Kinder malen ihre Zukunft: Träume und Visionen

Wie stellen sich Kinder die Zukunft vor? Diese Frage hat die Redaktion 18 Mädchen und Jungen im Alter von sechs bis zwölf Jahren gestellt. Die Antworten sind bunt, kreativ und manchmal überraschend. Malen, zeichnen oder erzählen – die Kinder hatten freie Wahl, ihre Visionen darzustellen. Herausgekommen sind eine Welt voller Roboter, fliegende Autos und Städte, die in den Himmel wachsen.

Technik und Fantasie

Viele Kinder träumen von technischen Wundern. Der neunjährige Max malt ein Haus, das sich selbst putzt und das Essen kocht. „Dann haben meine Eltern mehr Zeit für mich“, sagt er. Die zehnjährige Lena stellt sich eine Schule vor, in der man nicht mehr schreiben muss – ein Computer überträgt die Gedanken direkt ins Heft. „Das wäre toll, dann muss ich keine Hausaufgaben machen“, lacht sie.

Umwelt und Tiere

Auch die Natur spielt eine große Rolle. Der achtjährige Paul zeichnet eine Stadt mit vielen Bäumen auf den Dächern. „Die Autos fahren mit Sonne und die Luft ist sauber“, erklärt er. Die siebenjährige Emma wünscht sich, dass alle Tiere sprechen können. „Dann könnte ich mit meinem Hund reden und er sagt mir, ob er glücklich ist.“

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Soziale Visionen

Manche Kinder denken auch an andere Menschen. Der elfjährige Lukas stellt sich eine Welt ohne Krieg vor. „Alle Menschen sind Freunde und teilen ihr Essen“, sagt er. Die zwölfjährige Sara malt eine große Brücke, die alle Länder verbindet. „Dann können alle Kinder zusammen spielen, egal wo sie wohnen.“

Die Ergebnisse zeigen, dass Kinder trotz aller Herausforderungen optimistisch in die Zukunft blicken. Sie wünschen sich mehr Zeit mit der Familie, eine gesündere Umwelt und technische Helfer, die das Leben leichter machen. Die Redaktion bedankt sich bei allen kleinen Teilnehmern für ihre tollen Ideen.

Die Aktion soll im nächsten Jahr wiederholt werden – dann vielleicht mit noch mehr Kindern und noch mehr bunten Bildern. Denn eines ist sicher: Die Zukunft gehört den Kindern, und sie haben schon jetzt ganz eigene Vorstellungen davon.

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