13-Jähriger nach Angriff an Schule in Bretten festgenommen - Polizei gibt Entwarnung
13-Jähriger nach Schulangriff in Bretten festgenommen

13-Jähriger nach Angriff an Schule in Bretten festgenommen

Die Polizei hat am Sonntagmorgen einen 13-jährigen Schüler außerhalb der Stadt Bretten bei Karlsruhe festgenommen. Der Jugendliche steht im dringenden Verdacht, einen Menschen an einer örtlichen Schule verletzt zu haben. Das leicht verletzte Opfer wurde noch vor Ort von Rettungskräften behandelt, während die genauen Umstände der Tat zunächst unklar blieben.

Großaufgebot der Polizei im Einsatz

Kurz nach 8.00 Uhr rückte die Polizei mit einem größeren Aufgebot wegen einer akuten Bedrohungslage aus. Betroffen war die Pestalozzischule, ein Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum (SBBZ). In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich eine Grund- und eine Hauptschule, wo die Schülerinnen und Schüler vorsorglich in ihren Klassenräumen bleiben mussten. Polizeisprecher Ralf Eisenlohr bestätigte die Festnahme des mutmaßlichen Täters in einem Instagram-Beitrag.

Entwarnung nach kurzer Zeit

Nach der erfolgreichen Festnahme des 13-Jährigen gab die Polizei umgehend Entwarnung für die betroffenen Schulen. Die unmittelbare Gefahr war damit gebannt. Allerdings suchten die Einsatzkräfte vor Ort weiterhin nach möglichen Beweismitteln, wie Eisenlohr mitteilte. Die Ermittlungen zur genauen Tatmotivation und zum Ablauf des Vorfalls laufen auf Hochtouren.

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Die schnelle Reaktion der Polizei verhinderte Schlimmeres und sorgte für eine rasche Beruhigung der Situation. Eltern und Anwohner atmeten erleichtert auf, nachdem die Entwarnung verkündet worden war. Die Schulen kehrten schrittweise zum normalen Betrieb zurück, während die psychologische Betreuung der Betroffenen eingeleitet wurde.

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