Trauer in Leipzig: Flaggen auf halbmast nach Amokfahrt
Amokfahrt in Leipzig: Flaggen auf halbmast

Leipzig trauert um die Opfer der Amokfahrt vom Montag. Die Stadtverwaltung hat die Flaggen auf dem Vorplatz des Neuen Rathauses auf halbmast gesetzt. Dies geschah bereits am frühen Morgen, wie Stadt-Sprecher Matthias Hasberg der Deutschen Presse-Agentur mitteilte.

Tatort weiter abgesperrt

Der betroffene Innenstadtbereich bleibt aufgrund andauernder Ermittlungsarbeiten voraussichtlich den gesamten Tag über abgesperrt. Die Polizei sichert weiterhin Spuren und befragt Zeugen.

Zwei Tote und mehrere Verletzte

Am späten Montagabend waren bei einer Amokfahrt durch die Leipziger Innenstadt zwei Menschen getötet worden. Drei weitere Personen erlitten schwere Verletzungen. Die genaue Anzahl der Verletzten ist laut Staatsanwaltschaft noch unklar. Der Tatverdächtige, ein 33-jähriger Deutscher aus Leipzig, wurde unmittelbar nach der Tat festgenommen. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an.

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Die Stadt Leipzig zeigt sich erschüttert über die Tat. Oberbürgermeister Burkhard Jung sprach den Angehörigen der Opfer sein tiefstes Mitgefühl aus. Die Bürgerschaft ist aufgerufen, der Opfer zu gedenken. Die Behörden arbeiten unter Hochdruck daran, die genauen Umstände der Tat zu rekonstruieren.

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