Brand in Berlin-Neukölln: 50 Bewohner evakuiert
Brand in Berlin-Neukölln: 50 Bewohner evakuiert

In der Nacht zum Montag ist in Berlin-Neukölln ein Mehrfamilienhaus in Brand geraten. Rund 50 Bewohner mussten von der Feuerwehr evakuiert werden. Wie ein Polizeisprecher mitteilte, blieben alle Bewohner unverletzt. Die Löscharbeiten in der Kirchhofstraße dauerten am Morgen noch an. Die Straße war für den Verkehr gesperrt. Die Brandursache war zunächst unklar. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot im Einsatz.

Evakuierung verlief geordnet

Die Evakuierung der rund 50 Bewohner verlief nach Angaben der Polizei geordnet und ohne Zwischenfälle. Die betroffenen Anwohner wurden in einem nahegelegenen Bus der Berliner Verkehrsbetriebe untergebracht und von Einsatzkräften betreut. Das Feuer war im Erdgeschoss des Gebäudes ausgebrochen und hatte sich über den Treppenraum ausgebreitet. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf weitere Stockwerke verhindern.

Ermittlungen zur Brandursache

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Ein technischer Defekt oder Brandstiftung werden nicht ausgeschlossen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Die Höhe des Sachschadens stand zunächst noch nicht fest.

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