Brandstiftung in Frankfurt an der Oder: 18 Menschen nach Wohnhausbrand behandelt
Brandstiftung? 18 Menschen nach Wohnhausbrand behandelt

Brand in Mehrfamilienhaus: 18 Menschen nach Feuer in Frankfurt an der Oder behandelt

In Frankfurt an der Oder kam es zu einem schweren Brand in einem Mehrfamilienhaus, bei dem insgesamt 18 Personen medizinische Versorgung benötigten. Nach Angaben der Polizei wurden alle Betroffenen in Krankenhäuser gebracht, wobei acht Bewohner durch den entstandenen Rauch leichte Verletzungen erlitten.

Hoher Sachschaden und unklare Brandursache

Die Flammen verursachten nach ersten Schätzungen einen Sachschaden von rund 200.000 Euro. Das Feuer brach im Hausflur des Gebäudes aus, vermutlich in der Nähe eines Stromverteilers. Dort standen auch ein Kinderwagen und verschiedene Möbelstücke, die ebenfalls in Brand gerieten und das Feuer weiter anfachten.

Die Ermittler der Polizei schließen derzeit keine mögliche Ursache aus. Ein Sprecher der Polizei erklärte: „Wir ermitteln auch in Richtung Brandstiftung.“ Es sei vorstellbar, dass die abgestellten Gegenstände im Hausflur vorsätzlich angezündet worden sein könnten. Gleichzeitig wird aber auch ein technischer Defekt im Stromverteiler als mögliche Ursache in Betracht gezogen.

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Kriminaltechnische Untersuchungen laufen

Die genaue Brandursache wird nun von der Kriminaltechnikabteilung der Polizei ermittelt. Die Experten werden sowohl den Stromverteiler als auch die Brandstelle im Hausflur genau untersuchen, um zwischen einem technischen Defekt und einer vorsätzlichen Brandstiftung zu unterscheiden.

Die Bewohner des Mehrfamilienhauses wurden vorübergehend in Sicherheit gebracht, während die Ermittlungen andauern. Die Polizei bittet Zeugen des Vorfalls, sich zu melden, um weitere Hinweise zur Klärung des Falls zu erhalten.

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