Floriansmesse in Penkun: Feuerwehr ehrt Schutzpatron und Verstorbene
Floriansmesse in Penkun: Feuerwehr ehrt Schutzpatron

Die Freiwillige Feuerwehr Penkun hat in der Stadtkirche die traditionelle Floriansmesse gefeiert und ihres Schutzpatrons, des Heiligen Florian, gedacht. Dieser alljährliche Gottesdienst ist ein feierlicher Höhepunkt im Kalender der Feuerwehr, bei dem die Kameradinnen und Kameraden für ihren Einsatz danken und der Verstorbenen gedenken.

Einsatz für das Wohl der Gemeinschaft

Der Gottesdienst, der in Penkun bereits eine langjährige Tradition hat, zog auch in diesem Jahr zahlreiche aktive Mitglieder, Jungen und Mädchen der Jugendfeuerwehr, Mitglieder der Alters- und Ehrenabteilungen sowie Vertreter befreundeter Feuerwehren aus der Region und dem benachbarten Polen an. Auch Penkuner und Gäste nahmen teil, um ihre Verbundenheit mit den ehrenamtlichen Rettern auszudrücken.

Pastorin Daria Szkudlinska hielt den Gottesdienst und würdigte in ihrer Predigt den unermüdlichen und oft gefahrvollen Einsatz der Feuerwehrleute für das Wohl der Gemeinschaft. Der Heilige Florian, der als Schutzpatron bei Feuer- und Wassergefahr gilt, wurde im 16. Jahrhundert zum Symbol der Feuerwehrleute. Seine Geschichte mahnt, stets wachsam zu sein und Nächstenliebe zu zeigen, so die Pastorin.

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Zur feierlichen Atmosphäre in der Stadtkirche trug Swietlana Lewicka mit ihrer musikalischen Begleitung bei. Kameraden aus Penkun sowie Vertreter befreundeter Wehren und Gäste nahmen an dem Gottesdienst teil.

Austausch mit Bürgern

Im Anschluss an den Gottesdienst klang die Veranstaltung in gemütlicher Runde im Gemeindehaus bei Kaffee und Kuchen aus, wobei die Kameradschaft gepflegt und der Austausch mit den Bürgern gesucht wurde. Die Floriansmesse ist jedes Jahr aufs Neue ein Zeichen der tiefen Verwurzelung der Feuerwehr in der Penkuner Gemeinde, hieß es.

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