Leichenfund an A38: Polizei schließt Fremdeinwirkung nach Obduktion aus
Leichenfund an A38: Keine Fremdeinwirkung festgestellt

Leichenfund an A38: Polizei schließt Fremdeinwirkung nach Obduktion aus

Bei dem auf einem Autobahnrastplatz an der A38 im Eichsfeld gefundenen Toten hat die Polizei nun ein Gewaltverbrechen ausgeschlossen. Nach der Obduktion wurde keine Fremdeinwirkung festgestellt, wie eine Sprecherin des Thüringer Landeskriminalamts mitteilte. Zuvor hatte die Polizei ein Verbrechen zunächst nicht ausschließen können.

Details zum Fundort und Ablauf

Die Leiche des Mannes war am Mittwochvormittag am Rastplatz Eichsfeld Süd nahe Leinefelde-Worbis entdeckt worden. Der Fund löste umgehend Ermittlungen aus, bei denen die Polizei alle möglichen Szenarien prüfte. Die Obduktion brachte nun Klarheit und bestätigte, dass keine äußere Gewalteinwirkung vorlag.

Die genaue Todesursache wird weiterhin untersucht, doch die Polizei geht derzeit von natürlichen Umständen oder einem Unfall aus. Die Identität des Verstorbenen wurde noch nicht öffentlich bekannt gegeben, die Ermittlungen laufen jedoch weiter, um alle offenen Fragen zu klären.

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Der Vorfall hat in der Region für Aufsehen gesorgt, doch die Polizei betont, dass keine Gefahr für die Öffentlichkeit besteht. Die Autobahnraststätte war nach dem Fund vorübergehend gesperrt worden, ist inzwischen aber wieder für den Verkehr freigegeben.

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