Schwerer Unfall auf B 100 bei Bitterfeld: Mehrere Verletzte
Schwerer Unfall auf B 100 bei Bitterfeld

Am Samstagabend ereignete sich auf der Bundesstraße 100 in Bitterfeld ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem mehrere Menschen verletzt wurden. Der Zusammenstoß zweier Pkw forderte die Feuerwehr und den Rettungsdienst, die gegen 21.45 Uhr an den Ortsausgang von Bitterfeld in Richtung Halle ausrücken mussten.

Unfallhergang noch unklar

Aus bisher ungeklärter Ursache kollidierten ein Mercedes und ein Subaru auf der B 100 in Höhe des Autohauses Pfuhl. Die Wucht des Aufpralls war so heftig, dass die Fahrzeuge rund 150 Meter voneinander entfernt zum Stillstand kamen. André Hempel, stellvertretender Stadtwehrleiter von Bitterfeld-Wolfen, beschrieb die Lage als „wahres Trümmerfeld“, das sich den Einsatzkräften aus Bitterfeld und Holzweißig bot.

Ersthelfer und Zeugen vor Ort

Zahlreiche Zeugen und Ersthelfer, die sich mit ihren Fahrzeugen im Bereich der Unfallstelle befanden, erschwerten zunächst die Übersicht. „Sie sorgten in der Anfangsphase für eine unübersichtliche Lage“, so Hempel. Allerdings hatten alle Insassen der beteiligten Fahrzeuge bereits eigenständig die Autos verlassen, bevor die Rettungskräfte eintrafen.

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Verletzte Insassen des Subaru

Während der Fahrer des Mercedes augenscheinlich unverletzt blieb, mussten die drei Insassen des Subaru – darunter zwei Kinder – bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes betreut werden. Die Polizei bestätigte auf Nachfrage, dass es verletzte Personen gab, ohne jedoch nähere Angaben zum Schweregrad der Verletzungen zu machen.

Straße voll gesperrt

Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Beräumung der Unfallstelle war die B 100 vollständig gesperrt. Ein Spezialunternehmen wurde zur Beseitigung von ausgelaufenen Betriebsstoffen auf der Fahrbahn angefordert. Die Feuerwehr Bitterfeld-Wolfen war mit mehreren Fahrzeugen im Einsatz, um die Aufräumarbeiten zu unterstützen und die Sicherheit der Einsatzkräfte zu gewährleisten.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich bei der zuständigen Dienststelle zu melden.

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