Tochter warnte vor der Tat
Am Tag des Infernos, bei dem Roger K. einen Linienbus in Brand setzte und fünf Menschen mit in den Tod riss, hatte seine Tochter Emma mehrfach die Polizei alarmiert. Für viele ist Roger K. ein Monster, doch für Emma bleibt er der Vater, der hart für die Familie arbeitete, die Enkel zur Schule brachte und zunehmend instabil wurde.
Die gefährliche Entwicklung
Emma schildert, wie sie die gefährliche Entwicklung ihres Vaters miterlebte. Sie versuchte, Hilfe zu holen, aber ihre Warnungen blieben ungehört. Die Polizei bestätigte, dass Emma am Tattag mehrfach Kontakt aufnahm und ihre Sorgen äußerte. Trotzdem konnte die Tragödie nicht verhindert werden.
Die Geschichte zeigt das Dilemma einer Familie, die zwischen Liebe und Angst zerrissen ist. Emma kämpft nun mit den Erinnerungen an den Vater, den sie kannte, und den Taten, die er beging.



