Tragödie in Denver: Mann von Flugzeugturbine eingesogen und getötet
Tragödie in Denver: Mann von Turbine eingesogen

Ein schreckliches Unglück ereignete sich am Freitagabend am internationalen Flughafen von Denver. Ein Mann wurde von der Turbine eines startbereiten Airbus A321 erfasst und getötet. Die Maschine der Fluggesellschaft Frontier Airlines war auf dem Weg nach Los Angeles, als sich die Tragödie ereignete.

Hergang des Unglücks

Der Airbus 321 mit der Flugnummer Frontier 4345 rollte um 23:15 Uhr Ortszeit zur Startbahn 17L. Plötzlich lief ein Mensch über das Rollfeld. Der Pilot funkte sofort an den Tower: „Tower, Frontier 4345, wir stoppen auf dem Rollfeld. Wir haben gerade jemanden getroffen.“ Kurz darauf brach ein Triebwerksbrand aus, und Rauch drang in die Kabine. Der Tower stoppte alle Flugzeuge in der Nähe und fragte nach der Anzahl der Menschen an Bord. Der Pilot antwortete: „Wir haben 231 Seelen an Bord.“ Dann fügte er sichtlich geschockt hinzu: „Da ist eine Person über die Bahn gelaufen.“

Evakuierung und Verletzte

Die 231 Passagiere mussten den Airbus über Notrutschen verlassen. Feuerwehr- und Rettungskräfte eilten herbei, Busse brachten die Reisenden zurück ins Terminal. Auf Fotos vom Unglücksflieger ist zu sehen, wie Passagiere in Decken gehüllt neben dem blutverschmierten Triebwerk stehen. Ein Sprecher des Flughafens erklärte später, der Mann sei über einen Begrenzungszaun gesprungen. Nur zwei Minuten nach dem Betreten des Geländes wurde er beim Überqueren der Start- und Landebahn getötet.

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Identität des Opfers unklar

Laut „ABC News“ soll der Mann „zumindest teilweise“ in eine Turbine geraten sein, was den Brand ausgelöst haben könnte. Die Identität des Mannes ist noch unklar. Es wird jedoch nicht davon ausgegangen, dass es sich um einen Mitarbeiter des Flughafens handelt. Wie er trotz Sicherheitsmaßnahmen über den Zaun springen konnte, ist noch unklar.

Der Flughafen bestätigte den Vorfall samt Feuer und Evakuierung. Demnach erlitten 12 Passagiere leichte Verletzungen, fünf von ihnen wurden in Krankenhäuser gebracht. Die Airline teilte mit: „Wir sind zutiefst bestürzt über dieses Ereignis.“ Die US-Behörde NTSB (National Transportation Safety Board) hat die Untersuchungen übernommen.

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