Bundespolizei entdeckt Waffen bei Kontrollen in Neustrelitz: Messer und Schreckschusspistole beschlagnahmt
Waffen bei Kontrollen in Neustrelitz entdeckt

Bundespolizei entdeckt Waffen bei Kontrollen in Neustrelitz

Bei gezielten Kontrollen auf dem Bahnhof in Neustrelitz hat die Bundespolizei mehrere Verstöße gegen das Waffengesetz festgestellt und Waffen beschlagnahmt. Die Beamten nahmen einem 20-jährigen Mann ein Einhandmesser ab und fanden bei einem 39-Jährigen eine geladene Schreckschusspistole. Beide Personen sind deutsche Staatsangehörige.

Anzeige wegen Waffenmitnahme im Zug

Gegen die beiden Männer wurde Anzeige erstattet. Sie müssen sich nun für die begangenen Straftaten und Ordnungswidrigkeiten nach dem Waffengesetz verantworten. In einer Pressemitteilung betonte die Bundespolizei, dass im Fernreiseverkehr das Mitführen von Messern jeglicher Art strikt verboten ist.

Kontrollen auch an anderen Fernbahnhöfen

Die Bundespolizei weist darauf hin, dass weiterhin gezielte Kontrollen auf verschiedenen Bahnhöfen mit Fernreiseverkehr stattfinden werden. Bereits am vergangenen Wochenende führten Beamte ähnliche Operationen auf dem Bahnhof in Stralsund sowie auf der Bundesstraße 105 bei Ribnitz-Damgarten durch. Dabei wurden neben Messern und Schlagstöcken auch eine Schreckschusspistole beschlagnahmt.

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Bahnreisende müssen sich auf strengere Kontrollen einstellen, da die Bundespolizei ihre Maßnahmen im Fernverkehr intensiviert, um die Sicherheit zu gewährleisten. Die beschlagnahmten Waffen unterstreichen die Notwendigkeit dieser Vorgehensweise.

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