Königliche Schwestern in Not: Beatrice und Eugenie leiden unter Eltern-Skandal
Beatrice und Eugenie leiden unter Eltern-Skandal

Königliche Schwestern in tiefer Krise

Die Enthüllungen rund um Andrew Mountbatten-Windsor (66) und Sarah „Fergie“ Ferguson (66) stellen für ihre Töchter Prinzessin Beatrice (37) und Prinzessin Eugenie (35) eine immense Belastung dar. Aufgewachsen im Schutz des Buckingham Palace, zu Hause in der High Society und stets in den feinsten Kreisen unterwegs, sehen sich die Schwestern nun mit einem öffentlichen Absturz ihrer Eltern konfrontiert.

Festnahme und Flucht erschüttern die Familie

Der bisherige Tiefpunkt: Die Festnahme von Andrew Mountbatten-Windsor am Donnerstagmorgen wegen des Vorwurfs des Amtsmissbrauchs. Zwar wurde er am Abend desselben Tages aus dem Polizeigewahrsam entlassen, doch verschanzt er sich seitdem in dem abgelegenen Bauernhaus „Wood Farm“ in Sandringham. Sarah Ferguson ist derweil untergetaucht und zeigte sich zuletzt im September öffentlich.

Eine Quelle, die der königlichen Familie nahesteht, äußerte sich gegenüber dem britischen „Telegraph“ mit den Worten: „Das ist katastrophal für Fergie und die Mädchen.“ Beatrice und Eugenie sollen nach der Festnahme ihres Vaters völlig aufgelöst gewesen sein. Ein Palastmitarbeiter bestätigte gegenüber BILD: „Beatrice und Eugenie leiden sehr.“

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Zerrissen zwischen Familie und Gesellschaft

Besonders schwierig gestaltet sich die Situation für die Prinzessinnen, weil sie trotz der öffentlichen Probleme ihrer Eltern weiterhin in höchsten gesellschaftlichen Sphären verkehren. Eugenie arbeitet als Direktorin der renommierten Kunstgalerie „Hauser & Wirth“ in London, während Beatrice mit dem Immobilienmogul Edoardo Mapelli Mozzi (42) verheiratet ist, dessen Familie adlige Vorfahren hat.

Wie peinlich muss es für Eugenie sein, wenn sie sich für ihre Galerie mit wohlhabenden Kunstsammlern trifft, die die Schlagzeilen über ihren Vater im Kopf haben? Die kompromittierenden Fotos oder die anbiedernden E-Mails, die ihre verschuldete Mutter an den verstorbenen Millionär Jeffrey Epstein schrieb, lasten schwer auf den Schwestern.

Letzte Begegnungen und bittere Erkenntnisse

Am 26. Januar besuchte Beatrice ihren Vater ein letztes Mal in der „Royal Lodge“. Sie hatte ihre vierjährige Tochter Sienna dabei, die auf einem weißen Pony ritt, während Andrew sie führte und Beatrice nebenher lief. Nur wenige Tage später musste Andrew sein Zuhause auf Befehl seines Bruders, König Charles III. (77), verlassen. Der Monarch wollte seinen Bruder aus der Schusslinie holen und stellte ihm eine unscheinbare Unterkunft in Sandringham zur Verfügung – genau dort, wo Andrew später festgenommen wurde.

Ein Palastmitarbeiter kommentierte die Festnahme mit den Worten: „Wir sind alle geschockt! Das hat niemand geahnt.“ Laut „Telegraph“ soll sich eine der beiden Schwestern bei ihrer untergetauchten Mutter befinden. Zuletzt kursierten Gerüchte, Fergie plane eine Auswanderung in den Nahen Osten. Eugenie hielt sich beruflich kürzlich in Doha, der Hauptstadt von Katar, auf, doch ob sich Mutter und Tochter dort aktuell aufhalten, ist nicht bekannt.

Zusammenhalt in schwierigen Zeiten

Ende Januar berichtete die britische „Daily Mail“, Eugenie versuche einen „Mittelweg zu finden, um den Kontakt zu ihren Eltern nicht abzubrechen und dennoch der königlichen Familie nahe zu bleiben“. Dies zeigt deutlich, wie innerlich zerrissen die Schwestern sind, die inzwischen selbst Mütter geworden sind.

Für Beatrice und Eugenie bleibt am Ende die bittere Erkenntnis, dass sie als Schwestern nun enger denn je zusammenstehen müssen. Sie versuchen mit aller Kraft, ihr eigenes Leben und das ihrer Familien vor dem langen Schatten zu schützen, den die Verfehlungen ihrer Eltern werfen.

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