Sarah Ferguson seit drei Monaten verschwunden: Versteckspiel nach Epstein-Verbindungen
Seit genau drei Monaten ist Sarah „Fergie“ Ferguson (66) wie vom Erdboden verschluckt. Die ehemalige Schwiegertochter der verstorbenen Queen Elizabeth II. (†96) tauchte unter, nachdem Details zu ihrer Verbindung mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) öffentlich wurden. Laut Berichten der britischen Zeitung „Daily Mail“ hat die 66-Jährige aktuell keine feste Wohnadresse mehr und hält sich versteckt.
Aus der Royal Lodge vertrieben und von Familie isoliert
Fergie und ihr Ex-Mann Prinz Andrew (66) mussten ihre Luxus-Residenz Royal Lodge verlassen, was einen deutlichen Einschnitt in ihr Leben darstellt. Noch schwerwiegender ist jedoch die Isolation von ihrer eigenen Familie. Ihre Töchter Prinzessin Beatrice (37) und Prinzessin Eugenie (36) sollen sich weigern, ihre Mutter bei sich aufzunehmen. Der Grund dafür liegt angeblich bei den Schwiegersöhnen, die als Geschäftsmänner negative Auswirkungen auf ihre Unternehmen fürchten.
Das Verhältnis zwischen Fergie und ihren Töchtern gilt aktuell als deutlich unterkühlt, obwohl noch im vergangenen Jahr Prinzessin Eugenie zum Muttertag ein herzliches Foto mit ihrer Schwester und ihrer Mutter auf Instagram teilte. Diese Zeiten scheinen vorbei zu sein, seit die Epstein-Verbindungen bekannt wurden.
Unterschlupf bei Prominenten und weltweite Verstecke
Einige einflussreiche Freunde stehen Fergie jedoch weiterhin loyal zur Seite. So soll sie bei der 80-jährigen Priscilla Presley in Los Angeles Unterschlupf gefunden haben. Ob sie sich dort noch aufhält oder bereits weitergezogen ist, bleibt unklar. Ein Insider beschrieb die Situation gegenüber der „Daily Mail“ mit den Worten: „Sie hält sich wie eine Art Flüchtige versteckt, wechselt diskret von Ort zu Ort und versucht, sich möglichst unauffällig zu verhalten.“
Dies wäre nicht das erste Mal, dass Fergie bei Freunden unterkommt. Bereits 2010 wohnte sie während einer persönlichen Krise bei ihrer Freundin Anamika Neitlich im kalifornischen Montecito. Weitere mögliche Verstecke könnten Villen in Beverly Hills bei Olivier de Givenchy (63), einem Spross des französischen Modehauses, oder in Palm Beach, Florida, sein. Fergie hatte 2025 erklärt: „Palm Beach fühlt sich wie ein Zuhause an.“
Luxus-Wellnesskliniken und internationale Zufluchtsorte
Ein Freund der Familie berichtete, dass Fergie im Dezember nach Zürich reiste und einen ganzen Monat in der exklusiven Wellnessklinik „Paracelsus Recovery“ verbrachte. Ein Aufenthalt in dieser Klinik kostet satte 15.000 Euro pro Tag, und laut dem Freund wusste außer dem Personal niemand von ihrem Aufenthalt. Im Februar soll sie sich dann in der „Ballyliffin Lodge and Spa“ im irischen Donegal aufgehalten haben, einem Ort, den sie bereits 2024 zweimal besucht hatte.
Weitere mögliche Zufluchtsorte sind das „Kamalaya Wellness Sanctuary“ auf der thailändischen Insel Koh Samui, wo sie 2010 mit ihrer älteren Schwester Jane Ferguson Luedecke war, oder das Haus ihrer Schwester in New South Wales, Australien. Sogar die Vereinigten Arabischen Emirate wurden als möglicher Aufenthaltsort genannt, wo Scheich Mohamed bin Zayed Al Nahyan von Abu Dhabi Fergie und Andrew angeblich einen kleinen Palast zur Verfügung gestellt haben soll.
Ein Leben im Verborgenen
Die aktuelle Situation zeigt deutlich, wie sehr die Epstein-Verbindungen das Leben von Sarah Ferguson verändert haben. Von der öffentlichen Figur zur Person, die sich verstecken muss, ist es ein weiter Weg. Während ihre Töchter sich distanzieren, bleiben einige Prominente ihr treu. Doch wo sie sich genau aufhält und wie lange dieses Versteckspiel noch andauern wird, bleibt das große Geheimnis. Die britische Öffentlichkeit und die Medien fragen sich weiterhin: Wo ist Fergie wirklich?



