Bizarre Geschäftsidee: Fergie wollte Queen-Corgis für Reality-TV klonen
Die ehemalige Herzogin von York, Sarah „Fergie“ Ferguson (66), soll in finanziellen Schwierigkeiten stecken und daraufhin einen höchst ungewöhnlichen Plan entwickelt haben. Laut einem aktuellen Bericht der britischen Zeitung „Daily Mail“ erwog die Ex-Schwägerin von König Charles III. (75), die geliebten Corgis der verstorbenen Königin Elizabeth II. (†96) klonen zu lassen, um die genetischen Kopien weltweit zu verkaufen.
Reality-TV-Show mit royalen Hunden
Bereits Anfang 2022 war Ferguson die Obhut über die beiden Corgis Muick und Sandy übertragen worden. Nach dem Tod der Monarchin am 8. September desselben Jahres soll sie dann die umstrittene Idee entwickelt haben, mit den Hunden Geld zu verdienen. Wie jetzt bekannt wird, traf sie sich bereits vor drei Jahren mit Führungskräften der „Halcyon Studios“ in Los Angeles.
Ein Insider gegenüber der „Daily Mail“ erklärte: „Sie drängte darauf, wieder ins Fernsehen zu kommen und etwas Geld zu verdienen. Sie hatte die Idee, die Corgis der Königin in einer Show zu präsentieren. Und dazu gehörte auch die Idee, sie zu züchten. So bizarr es auch klingt, es wurde über die Idee diskutiert, sie zu klonen.“
Der Informant beschrieb Fergusons Verzweiflung weiter: „Sarah scheint offenbar zu allem bereit, solange sie dafür bezahlt wird – und vor allem, wenn sie dabei ein bisschen reisen und reiche Adlige treffen konnte, die vielleicht gerne einen Corgi besitzen würden.“
Rechtliche Hürden und Palast-Reaktion
In Großbritannien ist es für Unternehmen illegal, Tiere zu klonen – außer zu Forschungszwecken. Es ist jedoch legal, eine Hautprobe eines Tieres zum Klonen in die USA zu schicken, wo das Verfahren erlaubt ist. Geklonte Hunde werden dort für etwa 86.000 Euro verkauft. Bereits 2025 hatte Football-Ikone Tom Brady (48) verraten, dass sein neuer Hund Junie ein Klon ist – eine genetische Kopie seines verstorbenen Lieblings Lua.
Im Palast stieß Fergusons Vorhaben auf völliges Unverständnis. Der Königshaus-Autor Richard Fitzwilliams nannte es „unglaublich grotesk und völlig bizarr, das Klonen der geliebten Hunde der verstorbenen Königin aus finanziellen Gründen auch nur in Erwägung zu ziehen“.
Aktuelle Entwicklungen
Das Klon-Projekt verlief schließlich im Sande. Inzwischen hat Ferguson ganz andere Probleme: Sie tauchte unter, nachdem ihre Freundschaft mit dem verurteilten Pädophilen Jeffrey Epstein (†66) aufgedeckt wurde, und steht nun unter Druck, in den USA auszusagen. Im vergangenen Monat wurden die Corgis auf dem Anwesen Sandringham in Norfolk gesichtet, wo Ex-Prinz Andrew (66) im Exil lebt.
Die Queen hatte ihre Corgis über alles geliebt – mehr als 30 der Hunde begleiteten sie im Laufe ihres Lebens. Dass ausgerechnet diese tierischen Begleiter nun im Mittelpunkt einer solchen Kontroverse stehen, zeigt die ungewöhnlichen Wege, auf denen sich ehemalige Royals heute finanzieren müssen.



