Herzogin Meghan in der Kritik: Vorwürfe über dreiste Lüge zum Netflix-Ausstieg
Seit ihrem Rückzug aus dem britischen Königshaus hat Herzogin Meghan zahlreiche eigene Projekte ins Leben gerufen – mit unterschiedlichem Erfolg. Einen geplatzten Deal mit dem Streaming-Riesen Netflix schien die 44-Jährige zunächst sportlich zu nehmen. Doch wie nun bekannt wird, soll es in Wahrheit ganz anders in ihr aussehen.
Das Ende der Netflix-Serie und der Lifestyle-Marke
Herzogin Meghan wollte in ihrer Netflix-Serie "With Love, Meghan" eine neue, private Seite von sich zeigen. In zwei Staffeln und einem Weihnachtsspecial präsentierte sich die zweifache Mutter ungewohnt häuslich – beim Kochen, Dekorieren und Gärtnern. Weitere Folgen des Formats wird es allerdings nicht mehr geben.
Im Rahmen ihrer Show hatte die Herzogin von Sussex auch Produkte aus ihrer Lifestyle-Marke "As ever" beworben. Unter diesem Label verkauft die 44-Jährige Kerzen, Marmelade und Rosé-Wein. Mit dem Ende der Serie hat Netflix nun auch die Kooperation mit dieser Marke gestrichen.
Angeblich soll diese Business-Entscheidung ganz im Sinne der Herzogin getroffen worden sein. Wie die britische Zeitung "The Sun" von einem Insider erfahren hat, soll sich Meghan sogar über ihre neue Unabhängigkeit von dem Streaming-Riesen gefreut haben: "Netflix war ein guter Partner, aber sie wollte schon seit einiger Zeit mit der Marke global expandieren, wurde jedoch vom eher zurückhaltenden Netflix-Team daran gehindert."
Der Kritiker und seine schweren Vorwürfe
Doch nun erhebt ein prominenter Kritiker der Herzogin schwere Vorwürfe. Der bissige US-Podcaster Link Lauren, der zu den größten Gegnern von Meghan zählt, behauptet in seiner Show "Spot On with Link Lauren" das genaue Gegenteil:
- "Meiner Meinung nach verlässt diese Frau Netflix nicht aus freien Stücken. Wenn der Netflix-Deal gut gelaufen wäre, hätten sie sie nicht gehen lassen."
- Die Darstellung, Netflix habe sie beim Expandieren ihrer Lifestyle-Marke zurückgehalten, empfindet Lauren als vermessen: "Aber so ist Meghan Markle nun einmal."
Für zukünftige Projekte malt der Kommentator ein düsteres Bild: "Ich glaube wirklich nicht, dass ein anderer großer Streaminganbieter Harry und Meghan für ein Projekt unter Vertrag nehmen wird." Die Streaming-Zahlen von Meghans Show sollen überraschend niedrig gewesen sein.
Persönliche Angriffe und Zukunftssorgen
Link Lauren geht in seiner Kritik noch weiter und wird persönlich: "Meghan Markle ist nichts Besonderes. Sie konnte nicht einmal eine Talkshow moderieren, weil es unerträglich ist, ihr zuzusehen. Sie ist so unbeholfen, sie versteht soziale Normen nicht und weiß nicht, wie man sich mit Menschen unterhält."
Der Podcaster ist der festen Überzeugung, dass jedes Projekt von Meghan zum Scheitern verurteilt sei. Diese harschen Worte treffen die Herzogin in einer ohnehin schwierigen Phase, nachdem mehrere ihrer Unternehmungen nicht den erhofften Erfolg gebracht haben.
Ob sich Meghan diese Kritik zu Herzen nehmen wird oder weiterhin ihren eigenen Weg verfolgt, bleibt abzuwarten. Die öffentliche Debatte über ihre Geschäftstätigkeiten und ihre Darstellung von Fakten wird jedoch sicherlich weitergehen.



