Nach Netflix-Aus: Insider berichten über Meghan Markles Verhalten in Meetings
Meghan Markle: Insider berichten über Verhalten bei Netflix

Nach Netflix-Aus: Brisante Details über Meghan Markles Verhalten in Meetings

Los Angeles – Die Zusammenarbeit zwischen Meghan Markle (44) und dem Streaming-Dienst Netflix ist offiziell beendet, und nun sickern erste interne Details über das Verhältnis der Herzogin zum Unternehmen durch. Laut einem Bericht des US-Magazins Variety soll das Verhalten der ehemaligen Schauspielerin bei virtuellen Meetings für Unmut gesorgt haben.

Insider berichten über plötzliche Abwesenheiten

Sechs anonyme Netflix-Insider schildern, dass Meghan Markle während Zoom-Konferenzen unvermittelt verschwand. „Die Stimmung im Gebäude ist: ‚Wir sind fertig‘“, zitiert das Magazin einen der Informanten. Marketing-Teams wurde später mitgeteilt, dass die Herzogin sich durch bestimmte Aussagen beleidigt gefühlt und deshalb die Meetings verlassen habe.

Die Herzogin arbeitet von ihrem Zuhause in Montecito, Kalifornien, aus. Ihr Anwalt verteidigt das Verhalten und verweist auf ihre Rolle als Mutter zweier kleiner Kinder im Alter von vier und sechs Jahren. „Nahezu alle Berufstätigen können bestätigen, dass man während vieler Stunden virtueller Geschäftsanrufe irgendwann den Ton oder die Kamera ausschalten muss“, heißt es in einer Stellungnahme.

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Weitere Vorwürfe und deutliche Dementis

Der Bericht enthält weitere Enthüllungen: Meghan Markle soll ihrem Ehemann Prinz Harry (41) wiederholt ins Wort gefallen sein, wenn er mitten im Satz war. Ihr Anwalt weist diese Darstellung entschieden zurück und bezeichnet sie als „misogyn“. Auch Prinz Harry selbst meldete sich zu Wort und nannte die Schilderungen „kategorisch falsch“.

Drei Insider behaupten zudem, dass Netflix-Co-CEO Ted Sarandos (61) „genug“ von den Sussexes habe. Angeblich wolle er nicht mehr ohne Anwälte mit Markle sprechen. Ein Netflix-Sprecher dementierte diese Aussage als „absolut unzutreffend“. Meghans Anwalt konterte, dass die Herzogin regelmäßig mit Sarandos kommuniziere und sogar schon bei ihm zu Hause gewesen sei – ohne anwaltliche Begleitung.

Hintergrund der Trennung

Die Sussexes hatten nach ihrem Rückzug aus dem britischen Königshaus im Jahr 2020 einen lukrativen Vertrag mit Netflix abgeschlossen, der auf 100 Millionen US-Dollar geschätzt wird. Statt erfolgreiche Film- und Serienproduktionen voranzutreiben, konzentrierte sich Meghan Markle in letzter Zeit jedoch vermehrt auf die Bewerbung ihrer Lifestyle-Marke „As Ever“. Diese umfasst Produkte wie Marmeladen, Kerzen, Tee- und Backmischungen.

Netflix soll nun auf einem Überschuss an „As Ever“-Artikeln im Wert von über zehn Millionen US-Dollar sitzen bleiben. Auch die Serie „With Love, Meghan“ wurde nicht verlängert – angeblich aufgrund schwacher Quoten. Anfang März wurde bekannt, dass Meghan Markle und ihre Firma ohne Netflix weiterarbeiten werden.

Die genauen Gründe für die Trennung bleiben zwar offiziell unbestätigt, doch die jetzt veröffentlichten Insider-Informationen werfen ein neues Licht auf die Zusammenarbeit. Während Meghan Markle und ihr Team die Vorwürfe entschieden zurückweisen, scheint bei Netflix eine gewisse Ernüchterung eingekehrt zu sein. Die Zukunft der Marke „As Ever“ und der weiteren Projekte der Herzogin bleibt abzuwarten.

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