Nicole Kidman nach Trennung: '2025 war nicht mein Jahr' - Blick nach vorn mit Familie
Nicole Kidman: '2025 war nicht mein Jahr' nach Trennung

Nicole Kidman spricht offen über schwieriges Jahr nach Trennung von Keith Urban

Nach der vollzogenen Scheidung von Country-Musiker Keith Urban im Januar hat Schauspielerin Nicole Kidman nun erstmals öffentlich über die schwierige Zeit gesprochen. Die 58-jährige Oscar-Preisträgerin erklärte gegenüber dem Branchenmagazin Variety, dass das Jahr 2025 für sie persönlich eine herausfordernde Phase gewesen sei.

Rückzug und familiärer Zusammenhalt

„2025 war nicht mein Jahr“, gestand die bekannte Schauspielerin in dem Interview. Sie habe sich zeitweise komplett zurückgezogen und sei in sich gekehrt gewesen. „Ich hatte andere Dinge im Kopf“, so Kidman weiter. Die Trennung nach fast zwei Jahrzehnten Ehe habe sie stark beschäftigt.

Doch nun blicke sie wieder optimistisch in die Zukunft. „Ich bewege mich stets auf das Gute zu“, betonte die Schauspielerin. Eine entscheidende Rolle spiele dabei ihre Familie, die sie zusammenhält und nach vorn blicken lässt. Aus der rund 19-jährigen Ehe mit Keith Urban sind zwei Töchter hervorgegangen.

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Kidman unterstrich: „Wir sind eine Familie und das werden wir auch weiterhin bleiben.“ Weitere Details zur Trennung wollte die Schauspielerin aus Respekt nicht besprechen, wie sie erklärte.

Berufliche Projekte geben neuen Antrieb

Auf beruflicher Ebene steht für Nicole Kidman ein äußerst arbeitsreiches Jahr an, das ihr offenbar neuen Schwung verleiht:

  • Im März startete bereits die Prime-Video-Serie „Scarpetta“, in der Kidman eine Hauptrolle übernommen hat.
  • Für den Herbst ist die lang erwartete Fortsetzung des Films „Practical Magic“ (im Deutschen bekannt als „Zauberhafte Schwestern“) geplant, in der sie erneut gemeinsam mit Sandra Bullock auftritt.

Besonders wichtig war Kidman bei diesem Projekt die Verpflichtung einer Regisseurin. „Es ist sehr schön, in dieser Arbeit einen Sinn gefunden zu haben und kulturell etwas bewegen zu können“, erklärte die Schauspielerin. Durch ihre aktive Beteiligung an solchen Produktionen hofft sie, Regisseurinnen und Autorinnen mehr Chancen in der Filmbranche zu verschaffen.

Die beruflichen Verpflichtungen scheinen Kidman dabei zu helfen, die persönlichen Herausforderungen der vergangenen Monate zu verarbeiten und gestärkt in die Zukunft zu blicken.

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