SPIEGEL+ Paywall: Zugriff auf Artikel nach 30 Tagen oder 10 Öffnungen gesperrt
SPIEGEL+ Paywall sperrt Artikel nach Zeit oder Nutzung (03.03.2026)

SPIEGEL+ Paywall schränkt Zugang zu Artikeln ein

Der Zugriff auf Artikel des SPIEGEL+ Dienstes wird automatisch gesperrt, sobald diese älter als 30 Tage sind oder bereits zehn Mal geöffnet wurden. Dieses System zielt darauf ab, Nutzer zur Anmeldung eines Digital-Abos zu bewegen, um weiterhin Inhalte konsumieren zu können.

Details zur Sperrung und Abo-Optionen

Wenn ein Artikel die genannten Grenzen überschreitet, erscheint eine Meldung, die den Nutzer über die Sperrung informiert. Um den Artikel weiterzulesen, müssen Nutzer entweder ein bestehendes Digital-Abo aktivieren oder ein neues Abonnement abschließen. SPIEGEL+ bietet verschiedene Abo-Modelle an, darunter ein Monatsabo und ein Jahresabo, mit Preisen, die je nach Laufzeit variieren.

Für Neukunden gibt es spezielle Angebote, wie beispielsweise einen Einführungspreis von einem Euro für die ersten vier Wochen, gefolgt von einer wöchentlichen Gebühr von 5,99 Euro. Abonnenten erhalten freien Zugang zu allen S+-Artikeln auf SPIEGEL.de und in der App, inklusive der wöchentlichen digitalen Ausgabe des SPIEGEL als E-Paper, Zugang zum Digital-Archiv und dem S+-Newsletter. Die Abos sind jederzeit kündbar.

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Technische Aspekte und Nutzerhinweise

Für Nutzer mit einem Print-Abo besteht die Möglichkeit, einen rabattierten Digital-Zugang zu bestellen. Zudem können iTunes-Abos über den entsprechenden Account verwaltet werden, wobei sich diese automatisch verlängern, sofern nicht gekündigt. Es ist wichtig, das Abo nach dem Kauf mit einem SPIEGEL-ID-Konto zu verknüpfen, um den Service außerhalb der App nutzen zu können. Mit dem Abschluss eines Abos akzeptieren Nutzer die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die Datenschutzerklärung des Anbieters.

Diese Maßnahmen unterstreichen den Trend in der Medienbranche, vermehrt auf Paywall-Modelle zu setzen, um Einnahmen zu sichern und qualitativ hochwertigen Journalismus zu finanzieren. Gleichzeitig stellt dies Nutzer vor die Entscheidung, ob sie für Inhalte bezahlen oder auf alternative Quellen ausweichen möchten.

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