Thore Schölermann verlässt nach 14 Jahren die Castingshow 'Voice of Germany'
Thore Schölermann verlässt 'Voice of Germany' nach 14 Jahren

Thore Schölermann beendet nach 14 Jahren seine Moderation bei 'Voice of Germany'

Der bekannte Moderator Thore Schölermann hat nach 14 Jahren und 15 Staffeln seine Tätigkeit bei der beliebten Castingshow 'Voice of Germany' beendet. In einem persönlichen Video auf Instagram erklärte Schölermann, dass er in letzter Zeit seine Prioritäten stark verschoben habe, insbesondere zugunsten seiner Familie. Rückblickend bezeichnete er seine Arbeit bei der Musikshow als 'Traumjob', betonte jedoch, dass er nun neue Herausforderungen suche.

Neue berufliche Herausforderungen in der Gastronomie

Schölermann gab bekannt, dass er bereits ein neues 'großes Ding' gestartet habe, das ihn besonders fordere. Bei einer Fastfood-Kette übernimmt er mittlerweile Verantwortung für mehr als 130 Mitarbeitende. Diese Aufgabe erfordere viel Engagement und Zeit, was zu seiner Entscheidung beigetragen habe, die Moderation bei 'Voice of Germany' aufzugeben.

Karriere bei 'Voice of Germany' und zukünftige Pläne

Thore Schölermann moderierte die Castingshow von ProSieben und Sat.1 seit der zweiten Staffel im Jahr 2012. Sein Abschied von 'Voice of Germany' bedeutet jedoch nicht das Ende seiner Fernsehkarriere. Am 25. April wird er als Gastgeber der neuen Musikshow 'Staying Alive' bei ProSieben zu sehen sein. Diese neue Rolle zeigt, dass Schölermann weiterhin im Fernsehen aktiv bleiben wird, auch wenn er sich von seiner langjährigen Tätigkeit bei der Castingshow verabschiedet hat.

Breites Pickt-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App für Telegram

Die Entscheidung von Schölermann unterstreicht den Wandel in der Medienbranche, bei dem persönliche Prioritäten und neue berufliche Herausforderungen zunehmend an Bedeutung gewinnen. Fans von 'Voice of Germany' können gespannt sein, wie sich die Show ohne seinen bekannten Moderator entwickeln wird.

Pickt After-Article-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App mit Familien-Illustration