Wunschgroßeltern-Projekt in Anklam: Infoveranstaltung für generationenübergreifende Begegnungen
Das generationenübergreifende Projekt „Wunschgroßeltern“ soll in Anklam und der umliegenden Region nun richtig Fahrt aufnehmen. Um dieses Vorhaben erfolgreich umzusetzen, veranstalten die Initiatoren eine umfassende Informationsveranstaltung für alle potenziell Beteiligten. Eltern und Senioren aus der Region haben dabei die Gelegenheit, sich detailliert über das innovative Konzept zu informieren, das gezielt Jung und Alt zusammenbringen möchte.
Gemeinsame Initiative von Gesundheitsamt und Arbeiter-Samariter-Bund
Das Gesundheitsamt des Landkreises Vorpommern-Greifswald und der Arbeiter-Samariter-Bund Vorpommern-Greifswald laden gemeinsam zu dieser wichtigen Infoveranstaltung ein. Das Projekt, das bereits im Jahr 2025 gestartet wurde, verfolgt das klare Ziel, Familien mit Kindern und ältere Menschen in der Region miteinander zu verbinden. Dabei profitieren beide Seiten in vielfältiger Weise von dieser besonderen Begegnung.
Gegenseitige Unterstützung ohne familiäre Verpflichtungen
Die Familien erhalten durch das Projekt wertvolle Unterstützung im Alltag, insbesondere in der Kinderbetreuung. Gleichzeitig können die Senioren ihre Zeit, ihre Fürsorge und ihre reichhaltigen Lebenserfahrungen weitergeben – und das ganz ohne die typischen familiären Verpflichtungen. Diese lockere und unverbindliche Form des Miteinanders schafft Raum für echte Beziehungen und bereichert das Leben aller Beteiligten.
Details zur Informationsveranstaltung
Die Infoveranstaltung findet am Montag, den 23. März, um 17 Uhr im Gesundbrunnen in Anklam statt. Die Adresse lautet Friedländer Landstraße 23. Während der Veranstaltung werden das Konzept und die Organisation des Projekts ausführlich vorgestellt. Zudem gibt es genügend Raum für Fragen und persönliche Gespräche. Der Eintritt ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich, was die Teilnahme besonders einfach macht.
Eingeladen sind alle Interessierten aus Anklam und der näheren Umgebung, unabhängig davon, ob sie als Familie mit Kindern oder als potenzielle Wunschgroßeltern teilnehmen möchten. Diese Initiative stärkt nicht nur den sozialen Zusammenhalt, sondern fördert auch das Verständnis zwischen den Generationen in der Region.



