Buga 2035 in Dessau-Roßlau: Erste Werkstatt zum Thema „Mosaik“ gestartet
Buga 2035: Erste Werkstatt in Dessau-Roßlau gestartet

Buga 2035 in Dessau-Roßlau: Erste Werkstatt zum Thema „Mosaik“ erfolgreich gestartet

Die Vorbereitungen für die Bundesgartenschau 2035 in Dessau-Roßlau haben mit einer ersten Werkstatt einen wichtigen Meilenstein erreicht. Am Freitag, den 13. März 2026, begann im Umweltbundesamt (Uba) die erste von drei geplanten Buga-Werkstätten, die unter dem übergreifenden Thema „Mosaik“ steht. Diese Veranstaltung markiert den offiziellen Start der Ideensammlung und Konzeptentwicklung für die kommende Großveranstaltung.

Ziel: Zukunftsfähige Parks und Landschaftsräume gestalten

Das konkrete Thema der Werkstatt lautet „Zukunftsfähige Parks und Landschaftsräume in Verbindung von Tradition und Vision“. Laut einer Mitteilung der Stadtverwaltung Dessau-Roßlau ist das primäre Ziel der zweitägigen Veranstaltung, gute Ideen zu sammeln, verschiedene Perspektiven zusammenzubringen und konkrete Innovationen für die Buga 2035 entstehen zu lassen. Die Werkstatt soll als kreativer Raum dienen, um nachhaltige und visionäre Konzepte für die Gestaltung der Parkanlagen und Landschaftsräume zu entwickeln.

Am Freitagnachmittag startete die Arbeit zunächst im geschlossenen Kreis der Werkstattmitglieder, die aus Experten, Planern und lokalen Akteuren bestehen. Am Abend wurde dann die Stadtöffentlichkeit zu Impulsvorträgen und einer offenen Diskussion eingeladen, um breite Beteiligung und Input zu gewährleisten. Dieser partizipative Ansatz unterstreicht den Wunsch, die Buga 2035 als Gemeinschaftsprojekt zu gestalten.

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Intensive Arbeit und öffentliche Präsentation der Ergebnisse

Am Samstag wird tagsüber im Werkstattteam intensiv an konkreten Projektideen für die Bundesgartenschau gearbeitet. Die Teilnehmer setzen sich dabei mit innovativen Ansätzen auseinander, wie traditionelle Elemente mit modernen Visionen verbunden werden können, um attraktive und nachhaltige Freiräume zu schaffen. Die Ergebnisse dieser kreativen Prozesse werden ab 17.30 Uhr öffentlich im Umweltbundesamt präsentiert.

Für interessierte Bürger besteht dann die Möglichkeit, sich umfassend zu informieren, Fragen zu stellen und gemeinsam ein erstes Fazit aus der Werkstatt zu ziehen. Diese öffentliche Präsentation soll Transparenz fördern und die Bevölkerung frühzeitig in die Planungen einbinden. Die Stadtverwaltung betont, dass solche Werkstätten entscheidend sind, um eine erfolgreiche und breit akzeptierte Buga 2035 zu realisieren.

Die Bundesgartenschau 2035 in Dessau-Roßlau verspricht, nicht nur eine gärtnerische Großveranstaltung zu werden, sondern auch ein Impulsgeber für städtebauliche Entwicklung und Umweltbewusstsein in der Region. Mit dem Start der ersten Werkstatt unter dem Motto „Mosaik“ sind die Weichen für eine partizipative und innovative Vorbereitung gestellt. Weitere Werkstätten werden in den kommenden Monaten folgen, um das Konzept weiter zu verfeinern und die Buga 2035 zu einem nachhaltigen Ereignis zu machen.

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