Ikea-Einkaufstipps: So vermeiden Sie ungewollte Käufe und sparen Geld
Ikea-Einkaufstipps: Ungewollte Käufe vermeiden

Ein Besuch bei Ikea beginnt oft harmlos – und endet mit einem vollgepackten Wagen, den so niemand geplant hat. Eigentlich sollte es nur ein Regal sein. Zwei Stunden später gingen drei Pflanzen, fünf Aufbewahrungsboxen, Teelichter und ein Hotdog vom Konto runter. Damit der nächste Trip nicht zur Geduldsprobe wird, helfen klare Strategien für einen Einkauf, der Zeit, Budget und Nerven schont.

Ikea-Einkauf planen

Planlos durch Ikea schlendern? Klingt entspannt, ist aber teuer. Wer „einfach nur mal schauen“ will, verliert schnell den Überblick. Angebote blenden, spontane Entscheidungen häufen sich. Am Ende steht oft ein Kauf, der zu Hause nicht überzeugt.

Besser: mit klarer Mission starten. Nicht „ein Regal fürs Wohnzimmer“, sondern „ein Regal, maximal 120 cm breit, in Weiß oder Holzoptik“. Diese Präzision wirkt kleinlich, spart im Markt aber Minuten und Diskussionen, weiß myHOMEBOOK (gehört ebenfalls zu Axel Springer). Auch das Budget sollte vorab festgelegt werden. Wie viel Geld steht zur Verfügung? Welche Maße sind zwingend? Wo darf es Spielraum geben? Wer diese Leitplanken kennt, entscheidet schneller. Passt oder passt nicht.

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Und noch etwas wird oft unterschätzt: ein Plan B. Wer sich auf genau ein Produkt versteift, steht frustriert da, wenn es nicht verfügbar ist. Zwei oder drei Alternativen halten den Einkauf flexibel und effizient.

Effizient navigieren

Die typische Wegführung führt durch alle Wohnwelten. Das inspiriert – kostet aber Zeit. Wer gezielt einkaufen will, löst sich vom vorgegebenen Rundgang. Übersichtspläne am Eingang helfen. Auch digitale Orientierungshilfen zeigen den direkten Weg.

Zwischen den Abteilungen gibt es Abkürzungen. Sie sind ausgeschildert und sparen Meter. Wer genau weiß, was er sucht, geht direkt in die Produkthalle. Der Umweg durch die Ausstellungsräume entfällt.

„Shop & Go“ nutzen

Ein Blick vorab ins Internet lohnt sich. Dort lässt sich prüfen, in welchem Bereich die gewünschten Produkte stehen. So wird der Einkauf noch zielgerichteter. Auch „Shop & Go“ beschleunigt den Einkauf. Kunden scannen ihre Produkte selbst über die Ikea-App. Alles landet im virtuellen Warenkorb. Bezahlt wird direkt in der App. Am Ende geht es durch eine separate „Fast Lane“ aus dem Laden. Keine klassische Kasse, keine lange Schlange. Der aktuelle Gesamtbetrag bleibt jederzeit sichtbar.

Ikea Family entdecken

Auch die Ikea Family Card kann sich lohnen. Mitglieder erhalten regelmäßig Preisnachlässe und zeitlich begrenzte Aktionen auf bestimmte Produktkategorien. Teilweise gibt es erweiterte Serviceleistungen. Dazu zählen laut Angebot unter anderem kulanterere Rückgaberegelungen oder Einladungen zu exklusiven Events. Wer häufiger oder größer einkauft, kann so langfristig sparen.

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