Fünfte Wittenberger Achtsamkeitstage mit Engagementmesse im März 2026
Vom 28. Februar bis zum 1. März 2026 finden in der Lutherstadt Wittenberg die fünften Achtsamkeitstage statt. Das Programm, das nun offiziell vorgestellt wurde, kombiniert Veranstaltungen zur Achtsamkeit mit einer umfangreichen Engagementmesse, bei der sich lokale Vereine präsentieren. Oberbürgermeister Torsten Zugehör betont dabei die zentrale Bedeutung von bürgerschaftlichem Engagement für das städtische Leben.
Wachstum der Teilnehmerzahl seit der Erstauflage
Die Achtsamkeitstage wurden im Jahr 2020 erstmals von Jörg Schütze vom Verein „Licht an! Konzerte“ in Kooperation mit der Hoffnungskirche ins Leben gerufen. Rückblickend schätzt Schütze, dass damals nur zwischen zwölf und fünfzehn Vereine teilnahmen. Inzwischen hat sich diese Zahl mehr als verdoppelt, was die wachsende Bedeutung der Veranstaltung unterstreicht. Die Engagementmesse bietet den Vereinen eine Plattform, um ihre Arbeit vorzustellen und neue Mitglieder zu gewinnen.
Programmpräsentation im Neuen Rathaus
Die offizielle Vorstellung des Programms fand im Raum „Göttingen“ des Neuen Rathauses in Wittenberg statt. Neben Oberbürgermeister Torsten Zugehör waren David Kiefer, Jörg Schütze und Birgit Maßny als Vertreter der Veranstalter anwesend. Sie präsentierten die geplanten Aktivitäten, die Besucher im Stadthaus erwarten. Die Achtsamkeitstage umfassen Workshops, Vorträge und praktische Übungen, die sich mit Themen wie Stressbewältigung, Meditation und sozialem Zusammenhalt befassen.
Die Kombination aus Achtsamkeitsangeboten und der Engagementmesse soll dazu beitragen, das Bewusstsein für mentale Gesundheit und gemeinnütziges Wirken in der Stadt zu stärken. Besucher können sich über die vielfältigen Möglichkeiten informieren, wie sie sich in Wittenberg einbringen können, während sie gleichzeitig Techniken zur persönlichen Entspannung erlernen.
Die Veranstalter hoffen, mit den Achtsamkeitstagen 2026 einen weiteren Impuls für das städtische Gemeinwesen zu setzen und die Vernetzung zwischen Bürgern und Vereinen zu fördern. Die wachsende Teilnehmerzahl zeigt, dass das Format auf positive Resonanz stößt und sich zu einem festen Bestandteil des kulturellen und sozialen Lebens in Wittenberg entwickelt hat.



