Das Rückspiel des Champions-League-Halbfinals zwischen dem FC Bayern München und Paris Saint-Germain steht bevor. Die Partie wird am Mittwoch um 21 Uhr in München angepfiffen und ist exklusiv beim Streamingdienst Dazn zu sehen. Doch neben dem legalen Angebot kursieren im Internet zahlreiche Alternativen, die oft günstiger, aber nicht immer legal sind.
Dazn-Sonderangebot mit Haken
Dazn lockt aktuell mit einem Schnupperpreis für Neukunden: Für einen Euro in den ersten vier Wochen, danach 5,99 Euro pro Woche. Wer das Jahresabo wählt, zahlt 4,49 Euro pro Woche und spart 25 Prozent. Allerdings gilt der günstige Einstiegspreis nur für Neukunden, und der Vertrag läuft automatisch weiter, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird. Zudem ist das Angebot an bestimmte Bedingungen geknüpft.
VPN-Streaming: Eine Grauzone
Einige Nutzer greifen auf VPN-Dienste zurück, um geografische Sperren zu umgehen und auf günstigere ausländische Streaming-Angebote zuzugreifen. Doch dies verstößt in der Regel gegen die Nutzungsbedingungen der Anbieter und kann zu Sperrungen führen. Zudem ist die rechtliche Lage in Deutschland nicht eindeutig, sodass Nutzer ein gewisses Risiko eingehen.
Illegale Portale: Risiken und Nebenwirkungen
Illegale Livestream-Portale boomen besonders bei großen Sportereignissen. Sie bieten die Übertragung kostenlos oder gegen eine geringe Gebühr an, verletzen jedoch Urheberrechte. Die Nutzer solcher Seiten setzen sich nicht nur rechtlichen Konsequenzen aus, sondern riskieren auch Schadsoftware oder Datenmissbrauch. Experten raten daher dringend davon ab, solche Angebote zu nutzen.
Fazit: Wer das Spiel legal und in hoher Qualität sehen möchte, kommt um ein Abo bei Dazn nicht herum. Die Alternativen sind entweder teurer, illegal oder mit Risiken verbunden. Das aktuelle Sonderangebot von Dazn bietet einen vergleichsweise günstigen Einstieg, sollte aber genau geprüft werden.



