Geldstrafen an der A11: Haftbefehle bei Kontrollen abgewendet
Geldstrafen an der A11: Haftbefehle abgewendet

Am Donnerstag haben Bundespolizisten auf der Bundesautobahn 11 nahe Pomellen zwei Männer kontrolliert, die per Haftbefehl gesucht wurden. Wie Bundespolizeisprecher Igor Weber mitteilte, lagen in beiden Fällen Fahndungen zur Strafvollstreckung vor. Die Männer konnten durch die Begleichung offener Geldstrafen eine Ersatzfreiheitsstrafe abwenden.

Erster Fall: Pole wegen Unfallflucht gesucht

Am Nachmittag stoppten die Beamten einen 35-jährigen polnischen Staatsangehörigen. Gegen ihn bestand eine Ausschreibung der Staatsanwaltschaft Kassel wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort. Der Mann ließ die geforderten Beträge von Hamburg aus überweisen: 1200 Euro Geldstrafe, 86 Euro Verfahrenskosten und eine Restgeldstrafe von 50 Euro. Dadurch konnte eine zwölftägige Ersatzfreiheitsstrafe verhindert werden.

Zweiter Fall: Georgier ohne Fahrerlaubnis

Am Abend kontrollierten die Beamten an derselben Stelle einen 49-jährigen Georgier. Die Staatsanwaltschaft Berlin suchte ihn wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Offen waren 450 Euro Geldstrafe und 81 Euro Verfahrenskosten. Der Mann zahlte die Summen umgehend. Bei Nichtzahlung hätte ihm eine 30-tägige Ersatzfreiheitsstrafe gedroht.

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Die erfolgreichen Kontrollen zeigen die Wirksamkeit der Grenzüberwachung an der deutsch-polnischen Grenze. Die Bundespolizei setzt ihre Maßnahmen zur Strafverfolgung fort.

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