Süßigkeiten-Laster auf A9 umgekippt: 20 Tonnen Ladung und 95.000 Euro Schaden
Süßigkeiten-Laster auf A9 umgekippt: 95.000 Euro Schaden

Süßigkeiten-Laster auf A9 bei Bad Lobenstein umgekippt: 95.000 Euro Schaden

Ein schwerer Lkw-Unfall hat sich in den frühen Morgenstunden auf der Autobahn 9 bei Bad Lobenstein ereignet. Ein mit 20 Tonnen Süßigkeiten beladener Lastkraftwagen ist von der Fahrbahn abgekommen und in einen Straßengraben gestürzt, wo das Fahrzeug schließlich zur Seite kippte.

Leicht verletzter Fahrer und aufwändige Bergungsarbeiten

Der 60-jährige Fahrer des Süßigkeiten-Lasters erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen und wurde medizinisch versorgt. Die genaue Ursache für das Abkommen von der Straße ist laut Polizeiangaben bislang noch unklar und wird weiter untersucht.

Die Bergungs- und Aufräumarbeiten gestalteten sich aufgrund der schwierigen Lage des umgekippten Fahrzeugs als besonders aufwändig. Für die Bergung des schweren Lasters musste ein Spezialkran eingesetzt werden, was die Arbeiten über mehrere Stunden andauern ließ.

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Kraftstoffaustritt und erheblicher Sachschaden

Bei dem Unfall trat zudem Kraftstoff aus dem beschädigten Fahrzeug aus, was zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen erforderte. Der entstandene Gesamtschaden wird von den Behörden vorläufig auf etwa 95.000 Euro geschätzt. Dieser Betrag umfasst sowohl die Beschädigungen am Lkw selbst als auch die Kosten für die aufwändigen Bergungsarbeiten und die Straßenreinigung.

Die Autobahn 9 in Fahrtrichtung München war im betroffenen Abschnitt kurz vor der Landesgrenze zu Bayern für mehrere Stunden teilweise gesperrt, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte. Die Polizei ermittelt weiter zu den genauen Umständen des Vorfalls.

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