Schwerer Unfall auf B104 bei Pasewalk: Vier Verletzte, zwei Rettungshubschrauber im Einsatz
Unfall auf B104: Vier Verletzte, zwei Hubschrauber im Einsatz

Schwerer Verkehrsunfall auf der B104 bei Pasewalk fordert vier Verletzte

Am Freitag, den 14. März 2026, kam es gegen 12:20 Uhr auf der Bundesstraße 104 im südlichen Vorpommern zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. Zwischen den Orten Strasburg und Pasewalk waren drei Pkw in den Unfall verwickelt, wie Marco Freuer, Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Pasewalk, mitteilte. Die Einsatzstelle glich nach Angaben der Einsatzkräfte einem regelrechten Trümmerfeld.

Zwei Rettungshubschrauber im Großeinsatz

Bei dem schweren Zusammenstoß wurden insgesamt vier Personen teils schwer verletzt. Der Rettungsdienst war mit mehreren Rettungswagen und zwei Rettungshubschraubern vor Ort im Einsatz. „Unser Alarmierungsstichwort hieß nichts Gutes. ‚Person klemmt‘ war zu entnehmen und ließ den Puls unserer Einsatzkräfte steigen“, berichtete Wehrführer Marco Freuer über die angespannte Lage.

Zum Glück stellte sich jedoch heraus, dass niemand eingeklemmt war. Die Feuerwehrleute unterstützten den Rettungsdienst bei der Befreiung der Verletzten aus den Fahrzeugen. Ein Unfallfahrzeug hatte sich sogar überschlagen und lag auf dem Dach.

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Großangelegte Rettungsaktion mit zahlreichen Einsatzkräften

Neben der Freiwilligen Feuerwehr Pasewalk waren auch die Wehren der Gemeinde Uckerland im Einsatz, darunter Kameraden aus Wilsickow, Milow und Brietzig. Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle auf Höhe von Wilsickow und bunden austretende Betriebsstoffe, um weitere Gefahren zu verhindern.

„Insgesamt hatte der Rettungsdienst vier Patienten zu versorgen, zu stabilisieren und in den umliegenden Krankenhäusern zu verteilen“, betonte der Pasewalker Wehrführer. Zur genauen Unfallursache konnte er keine Angaben machen.

Verletzte werden in verschiedene Krankenhäuser geflogen

Die Rettungshubschrauber leisteten bei der Versorgung der Schwerverletzten entscheidende Hilfe. Der Rettungshubschrauber aus Angermünde flog eine schwer verletzte Patientin in die Universitätsmedizin Greifswald. Parallel dazu transportierte der Rettungshubschrauber aus Neustrelitz eine weitere Patientin nach Neubrandenburg.

Zwei weitere Verletzte wurden mit Rettungswagen in nahegelegene Krankenhäuser gebracht. Neben Polizei und Rettungsdienst waren zahlreiche Feuerwehrkameraden mit ihren Fahrzeugen im Großeinsatz, der nach etwa zwei Stunden beendet werden konnte.

Vollsperrung der B104 für zwei Stunden

Während der Rettungsarbeiten musste die Bundesstraße 104 vollständig gesperrt werden. Der Verkehr wurde umgeleitet, während die Einsatzkräfte die Unfallstelle absicherten, die Verletzten versorgten und die Fahrzeuge bergen konnten. Die genauen Umstände des Unfalls werden nun von der Polizei untersucht.

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