Brand in Chiemgau-Klinik: Patienten kamen vorübergehend in Turnhalle unter
In der Chiemgau-Klinik in Marquartstein im oberbayerischen Landkreis Traunstein ist ein Feuer ausgebrochen, das den Saunabereich des Wellnesszentrums vollständig zerstört hat. Der Schaden wird von der Polizei auf einen niedrigen sechsstelligen Eurobetrag geschätzt. Menschen wurden bei dem Vorfall glücklicherweise nicht verletzt, wie die Behörden mitteilten.
Feuerwehr verhindert Ausbreitung der Flammen
Die alarmierten regionalen Feuerwehren konnten durch ihr rasches und entschlossenes Eingreifen ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Gebäudeteile der Klinik verhindern. Dennoch brannte der Saunabereich komplett aus, was zu erheblichen Sachschäden führte. Die genaue Brandursache ist noch unklar, und die Kriminalpolizei Traunstein hat die Ermittlungen übernommen.
Evakuierung und Unterbringung der Patienten
Als Vorsichtsmaßnahme mussten Patienten des Klinikums ihre Zimmer verlassen und wurden vorübergehend in einer nahegelegenen Turnhalle untergebracht. Diese Maßnahme diente ihrer Sicherheit, und alle Betroffenen konnten später wohlbehalten in ihre Zimmer zurückkehren. Die Unterbringung in der Turnhalle verlief reibungslos und ohne Zwischenfälle.
Ermittlungen zur Brandursache laufen
Nach Angaben der Beamten liegen derzeit keine Hinweise auf ein vorsätzliches Brandstiftungsdelikt vor. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf mögliche technische Defekte oder andere unbeabsichtigte Ursachen. Die Chiemgau-Klinik arbeitet eng mit den Behörden zusammen, um den Vorfall aufzuklären und künftige Sicherheitsmaßnahmen zu verbessern.
Der Brand hat die Klinikbetriebe vorübergehend beeinträchtigt, aber der reguläre Betrieb konnte schnell wieder aufgenommen werden. Die Patientenversorgung blieb dabei stets gewährleistet, und es wurden keine weiteren Evakuierungen notwendig.



