Hantavirus auf Kreuzfahrtschiff: Geheimer Evakuierungsplan enthüllt
Hantavirus: Geheimer Evakuierungsplan enthüllt

Das Kreuzfahrtschiff „Hondius“, auf dem das gefährliche Hantavirus ausgebrochen ist, befindet sich derzeit auf Kurs in Richtung der Kanarischen Inseln. Auf Teneriffa laufen die Vorbereitungen für eine beispiellose Evakuierung auf Hochtouren. Ziel ist es, innerhalb von weniger als 48 Stunden alle Passagiere von Bord zu holen und in ihre Heimatländer zu bringen – ohne dass es zu Kontakten mit unbeteiligten Personen kommt.

Der geheime Rettungsplan

BILD hat exklusive Details zum Evakuierungsplan der spanischen Regierung und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erfahren. Die Aktion ist akribisch geplant und soll eine weitere Ausbreitung des Virus verhindern. Die Passagiere werden in Fünfergruppen von Bord geführt und direkt zu bereitstehenden Transportmitteln gebracht. Jede Gruppe wird von medizinischem Personal begleitet und streng isoliert.

Hintergründe zur Evakuierung

Die spanischen Behörden arbeiten eng mit der WHO zusammen, um eine reibungslose und sichere Evakuierung zu gewährleisten. Die Passagiere werden nach ihrer Ankunft auf Teneriffa in speziell eingerichtete Quarantänestationen gebracht, bevor sie in ihre Heimatländer ausgeflogen werden. Die genauen Abläufe und Sicherheitsvorkehrungen sind Teil des streng geheimen Plans, der nun durch BILD bekannt wurde.

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Die „Hondius“ war am vergangenen Wochenende aufgrund mehrerer Hantavirus-Fälle unter der Besatzung und Passagieren in Schlagzeilen geraten. Das Virus kann schwere Nierenschäden verursachen und ist hochansteckend. Die Evakuierung ist daher von höchster Priorität, um eine Pandemie zu verhindern.

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