Große Freude im Neubrandenburger Hospiz: Über 2.000 Euro Spende für Ehrenamtliche
Neubrandenburger Hospiz erhält 2.170 Euro Spende von DAK

Herzliche Spendenübergabe im Neubrandenburger Dreikönigshospiz

Bei den engagierten Ehrenamtlichen des ambulanten Hospizdienstes in Neubrandenburg herrscht große Freude und Dankbarkeit. Die DAK-Krankenversicherung hat dem Dreikönigshospiz kürzlich eine bemerkenswerte Spende in Höhe von 2.170,83 Euro überreicht. Diese finanzielle Unterstützung wurde von Carmen Tiede, der Leiterin des DAK-Servicezentrums in Neubrandenburg, persönlich übergeben.

Wichtige Finanzspritze für den Hospizdienst

„Unsere Ehrenamtlichen sind einfach begeistert, denn auch der Ambulante Hospizdienst ist auf Spendenzuschüsse angewiesen“, betont Beate Gogacz, die Geschäftsführerin des Dreikönigshospizes. Der Träger der Einrichtung ist der Neubrandenburger Dreikönigsverein, der sich der Begleitung schwerstkranker Menschen und ihrer Angehörigen widmet.

Die Spende kam im Rahmen der besonderen „Nullkommaviel“-Aktion der DAK zustande. Bei dieser Initiative haben sowohl aktive Mitarbeiter als auch Ruheständler der Versicherung die Möglichkeit, „jeweils die Cents hinter dem Komma ihres Überweisungsauftrages vom Gehaltsscheck für einen guten Zweck zu spenden“. Diese kleinen Beträge summieren sich zu einer bedeutenden Gesamtsumme, die nun dem Hospiz zugutekommt.

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Konkrete Verwendung der Spendengelder

Die erhaltenen Mittel sollen vorrangig der Weiterbildung der aktuell 49 einsatzbereiten ehrenamtlichen Hospizhelfer in Neubrandenburg dienen. Diese engagierten Frauen und Männer leisten einen unschätzbaren Dienst für die Gemeinschaft, indem sie „Menschen und deren Angehörige in der schweren Zeit des Abschiednehmens vorwiegend psychosozial begleiten“.

Die kontinuierliche Fortbildung ist für die Hospizhelfer von essentieller Bedeutung, um ihre sensiblen und anspruchsvollen Aufgaben professionell und einfühlsam erfüllen zu können. Die Spende ermöglicht es dem Dreikönigshospiz, diese wichtige Bildungsarbeit zu unterstützen und damit die Qualität der Begleitung für die betroffenen Familien zu sichern.

Die Übergabe der Spende wurde von zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern begeistert aufgenommen, darunter Yvonne Badtke, Monika Neitzke, Simone Peiske, Britta Pohl, Carmen Tiede, Mathias Bertmann, Katrin Ehrt, Christina Zimmermann, Heike Albrecht und Rosalia Reder-Schmieder. Ihre Freude über die unerwartete finanzielle Unterstützung war deutlich spürbar und unterstreicht die Bedeutung solcher Initiativen für die lokale Hospizarbeit.

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