Pflegedienst Pommern in Anklam: Vorläufiges Insolvenzverfahren eröffnet
Pflegedienst in Anklam: Vorläufige Insolvenz eröffnet

Pflegedienst in Anklam: Vorläufiges Insolvenzverfahren eröffnet

Der Pflegedienst Pommern in Anklam ist in ernste finanzielle Schwierigkeiten geraten. Seit Mittwoch ist das Unternehmen in den öffentlich einsehbaren Insolvenzbekanntmachungen verzeichnet, was kein böser Aprilscherz ist. Das vorläufige Insolvenzverfahren wurde offiziell bestätigt und betrifft das gesamte Unternehmen.

Details zum Insolvenzverfahren

Als Gläubiger wird die Krankenkasse AOK Nordost aufgeführt. Die Unternehmerin Daniela Thielke wollte sich auf Anfrage des Nordkuriers nicht zu dem Verfahren äußern. Das Büro des bestellten, vorläufigen Insolvenzverwalters Heiko Jaap aus Greifswald bestätigte, dass bereits ein erstes Gespräch stattgefunden hat. Weitere Aussagen zum aktuellen Stand des Pflegedienstes erfordern laut Angaben aus dem Greifswalder Büro mehr Zeit.

Sicherheit für Mitarbeiter und Kunden

Die Anwaltskanzlei betont, dass die Löhne der 65 Angestellten bislang gezahlt wurden. Die Mitarbeiter sind zudem durch Insolvenzausfallgeld abgesichert. Am Dienstag nach Ostern ist eine große Mitarbeiter-Information im Beisein des Insolvenzverwalters geplant.

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Für Kunden und deren Angehörige, die Pflegeleistungen erhalten, gibt es Entwarnung: Der Betrieb soll im vollen Umfang fortgeführt werden, und man appelliert, unbesorgt zu sein. Dies stellt sicher, dass die Pflegeversorgung in Anklam vorerst nicht gefährdet ist.

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