Im exklusiven Interview mit BILD-Journalistin Tanja May gewährt Rapper Bushido tiefe Einblicke in seine persönliche Krise in Dubai. Gemeinsam mit seiner Frau Anna-Maria beschreibt er die emotionale Achterbahnfahrt, die ihn bis heute bewegt. „Ich habe jeden Tag Therapie gehabt“, gesteht der 47-Jährige und zeigt sich dabei sichtlich bewegt. Der Rückblick auf diese Phase fällt ihm sichtlich schwer, die Erinnerungen sind noch immer präsent.
Die schwere Zeit in Dubai
Bushido, bürgerlich Anis Mohamed Ferchichi, lebte mit seiner Familie mehrere Jahre in Dubai. Doch das vermeintliche Paradies entpuppte sich als Albtraum. „Es gab Momente, da wusste ich nicht, wie es weitergeht“, erinnert er sich. Die tägliche Therapie half ihm, Halt zu finden. Anna-Maria ergänzt: „Wir haben als Familie zusammengehalten, aber es war eine extreme Belastung.“
Emotionale Rückkehr nach Deutschland
Die Rückkehr nach Deutschland sei ein Neuanfang gewesen. „Ich bin dankbar für jede Unterstützung“, sagt Bushido. Das Paar betont, wie wichtig professionelle Hilfe in Krisenzeiten ist. „Ohne Therapie hätte ich das nicht geschafft“, so der Rapper. Das Interview zeigt eine verletzliche Seite des sonst so harten Künstlers.
Fans und Wegbegleiter reagierten mitfühlend auf die Offenheit. Bushido plant, in Zukunft noch mehr über seine Erfahrungen zu sprechen, um anderen Mut zu machen. „Man muss sich Hilfe holen dürfen“, appelliert er.



