Allstedter Skulptur schafft Sprung ins Justizministerium
Allstedter Skulptur im Justizministerium

Ein Jahr nach dem großen Gedenkjahr zum 500. Jahrestag des Bauernkriegs und des Todes von Thomas Müntzer erwacht der Kunstparcours in Allstedt wieder zum Leben. Nach dem Winter werden die Stationen für die neue Saison fit gemacht. Ein Kunstwerk allerdings hat es von der kleinen Verkehrsinsel in Allstedt ins Justizministerium von Sachsen-Anhalt geschafft.

Justitia-Skulptur von Luzia Werner

Die von Disteln umrankte „Justitia“ der Künstlerin Luzia Werner zeigte die verschiedenen Gesichter der Gerechtigkeit. Ursprünglich war sie Teil des temporären Skulpturenparcours, der anlässlich des Jubiläums in Allstedt aufgestellt wurde. Nun fand sie einen dauerhaften Platz im Justizministerium in der Landeshauptstadt Magdeburg.

Bedeutung für Allstedt

Das große Gedenkjahr zum 500-Jährigen von Bauernkrieg und Thomas Müntzers Tod ist längst vorüber. In Allstedt, einem der Haupt-Gedenkorte von 2025, sind aber Spuren geblieben, die auch im Jahr 1 nach dem großen Veranstaltungsmarathon Besucher in die Stadt führen sollen. Der Skulpturenparcours wird weiterhin gepflegt und für die neue Saison vorbereitet.

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Die Versetzung der Justitia in das Ministerium unterstreicht die anhaltende Relevanz des Themas Gerechtigkeit, das bereits im Bauernkrieg eine zentrale Rolle spielte. Die Skulptur dient nun als künstlerischer Impuls im politischen Zentrum des Landes.

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