Deutscher Filmpreis: Drama "In die Sonne schauen" führt mit elf Nominierungen
Filmpreis: "In die Sonne schauen" mit elf Nominierungen

Deutscher Filmpreis: "In die Sonne schauen" führt das Feld mit elf Nominierungen an

Rund zwei Monate vor der feierlichen Verleihung des Deutschen Filmpreises hat die Deutsche Filmakademie die Nominierungen bekanntgegeben. Das Drama "In die Sonne schauen" von Regisseurin Mascha Schilinski geht mit beeindruckenden elf Nominierungen als klarer Favorit ins Rennen. Der Film ist in zentralen Kategorien wie bester Spielfilm, beste Regie und bestes Drehbuch vorgeschlagen.

Weitere starke Konkurrenten im Wettbewerb

Das Politdrama "Gelbe Briefe" von İlker Çatak folgt mit neun Nominierungen auf dem zweiten Platz. Jeweils sieben Nominierungen erhielten die Buchverfilmung "Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke" von Simon Verhoeven und das Drama "Das Verschwinden des Josef Mengele" von Kirill Serebrennikow. Um die Auszeichnung als bester Spielfilm konkurrieren neben diesen vier Filmen noch zwei weitere Produktionen: das Drama "Amrum" von Fatih Akin und die Literaturverfilmung "22 Bahnen" von Mia Maariel Meyer.

Spannende Nominierungen in den Schauspielkategorien

In der Kategorie beste Hauptdarstellerin sind Senta Berger für "Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke", Özgü Namal für "Gelbe Briefe" und Luna Wedler für "22 Bahnen" nominiert. Als beste Hauptdarsteller stehen Bruno Alexander für "Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke", August Diehl für "Das Verschwinden des Josef Mengele" und Tansu Biçer für "Gelbe Briefe" zur Wahl.

Breites Pickt-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App für Telegram

Verleihung und besondere Ehrungen

Die Auszeichnungen werden am 29. Mai in Berlin verliehen. Ähnlich wie bei den Oscars stimmen die Mitglieder der Deutschen Filmakademie über viele der Preisträger ab. Bereits fest steht, dass Regisseur Wim Wenders in diesem Jahr den Ehrenpreis erhält. Die Auszeichnung für den besucherstärksten Film geht an "Das Kanu des Manitu" von Michael "Bully" Herbig. Im vergangenen Jahr hatte der Thriller "September 5" von Tim Fehlbaum über das Olympia-Attentat 1972 in München die Goldene Lola für den besten Spielfilm gewonnen.

Pickt After-Article-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App mit Familien-Illustration