Am Dienstagabend zündete Sarah Engels in Wien ein wahres Feuerwerk. Die 33-jährige Sängerin trat beim ersten Halbfinale des Eurovision Song Contest mit ihrem Song "Fire" auf – zwar außer Konkurrenz, da Deutschland als einer der Big Four automatisch für das Finale qualifiziert ist, aber das hinderte die Vollprofisin nicht daran, alles zu geben. Mit ihren vier Tänzerinnen lieferte sie eine Darbietung, die alle Sinne bediente.
Riskanter Stunt aus über zwei Metern Höhe
Besonders spektakulär war ein Stunt, bei dem Sarah sich mitten im Song rückwärts aus einer Höhe von über zwei Metern in die Arme ihrer Tänzerinnen fallen ließ. „Am Anfang war es natürlich eine extreme Überwindung, sich fallen zu lassen“, verriet sie bereits am Montag gegenüber BILD. „Aber ich vertraue meinen vier Mädels zu hundert Prozent und wir haben den Fall tausendmal geprobt.“ Am Dienstagabend lief alles glatt, der Stunt gelang perfekt. Das Publikum in der Wiener Stadthalle honorierte ihre Power-Performance mit viel Applaus, besonders nach der gefühlvollen Ballade des israelischen Kandidaten Noam Bettan.
Sarah Engels überwältigt von der Energie im Saal
Nach ihrem dreiminütigen Auftritt zeigte sich Sarah glücklich und erleichtert. „Was für ein unfassbarer Abend! Diese Energie im Saal zu spüren, war einfach überwältigend. So viel Liebe, die Unterstützung und die Gänsehaut-Momente – das werde ich niemals vergessen“, sagte sie zu BILD. Auch optisch konnte die Ex-DSDS-Sängerin voll punkten: In einem goldglitzernden, extrem körperbetonten Kostüm zog sie alle Blicke auf sich – genau das, worauf ESC-Fans abfahren.
Weiteres Training bis zum Finale
Bis zum Finale am Samstag probt Sarah fleißig weiter. Bereits am Mittwoch steht die nächste Tanzprobe an, und bis zur letzten Minute feilt sie an den beruflich wohl wichtigsten drei Minuten ihres Lebens. „Ich freue mich unglaublich auf Samstag“, sagte eine glückliche Sarah. Die Spannung steigt, denn dann geht es für sie um alles. Mit ihrer Feuer-Taufe hat sie bereits einen starken Eindruck hinterlassen.



