Jessie Buckley: Fremder Finanzier ermöglichte Schauspielkarriere dank Zufallsbegegnung
Fremder finanzierte Jessie Buckleys Schauspielausbildung

Zufallsbegegnung ebnete Weg zur Oscar-Nominierung

Die gefeierte Schauspielerin Jessie Buckley hat einen ungewöhnlichen Karriereweg hinter sich. Wie die 36-Jährige jetzt in einem Interview verriet, verdankt sie ihre professionelle Ausbildung einem großzügigen Fremden, der ihr das Studium an der renommierten Royal Academy of Dramatic Art (RADA) finanzierte.

Bescheidene Verhältnisse und der Traum von der Bühne

„Ich komme aus einer fünfköpfigen Familie und meine Eltern haben immer ihr Bestes gegeben“, erklärte Buckley im Podcast „Awards Chatter“ des „Hollywood Reporter“. Doch als sie nach London zog, um ihre Schauspielkarriere zu verfolgen, reichte das Geld bei weitem nicht aus. Die Lebenshaltungskosten in der britischen Metropole stellten eine enorme Hürde dar, obwohl sie den begehrten Studienplatz an der RADA bereits ergattert hatte.

Die Royal Academy of Dramatic Art zählt zu den angesehensten Schauspielschulen weltweit. Zu ihren berühmten Absolventen gehören:

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  • Anthony Hopkins
  • Tom Hiddleston
  • Cynthia Erivo

Die schicksalhafte Begegnung im Privatclub

Nach kurzer Zeit an der RADA unterbrach Buckley ihr Studium, um in einem exklusiven Londoner Privatclub als Sängerin zu arbeiten. Dort traf sie auf einen Mann namens Tony, der ihr Talent erkannte und sich für junge Künstler engagieren wollte. „Er bezahlte mir dankenswerterweise meine Ausbildung an der RADA und meinen Aufenthalt in London, was ich mir sonst wahrscheinlich nicht hätte leisten können“, berichtete die Schauspielerin bewegt.

Diese unerwartete Unterstützung ermöglichte es Buckley, ihr Studium 2013 erfolgreich abzuschließen. Seitdem hat sie eine beeindruckende Filmkarriere aufgebaut mit Rollen in Produktionen wie:

  1. „Frau im Dunkeln“
  2. „I'm Thinking of Ending Things“
  3. „Hamnet“

Von der RADA zur Oscar-Nominierung

Derzeit steht Jessie Buckley im Rampenlicht der internationalen Filmwelt. Für ihre herausragende Leistung im Shakespeare-Drama „Hamnet“ an der Seite von Paul Mescal ist sie in diesem Jahr für einen Oscar nominiert. Der Film, der bereits mit einem Golden Globe als bestes Filmdrama ausgezeichnet wurde, erzählt ein aufwühlendes Trauerspiel und zeigt Buckleys außergewöhnliches schauspielerisches Können.

Diese Karriereentwicklung wäre ohne die unkonventionelle Unterstützung durch den mysteriösen Tony wohl kaum möglich gewesen. Die Geschichte unterstreicht, wie unerwartete Begegnungen und großzügige Förderung junge Talente entscheidend voranbringen können. Buckleys Weg von der finanziell eingeschränkten Studentin zur Oscar-nominierten Schauspielerin bleibt eine inspirierende Erfolgsgeschichte mit einem ungewöhnlichen Anfang.

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